24 Jan 2008 @ 11:27 PM 

Jitfl: Titelbildschirm

“to keep up with the Joneses” – mit dieser schönen Redewendung beschreiben die US-Amerikaner sehr treffend den neidgetriebenen, nachbarschaftlichen Wettstreit um das grösste Haus, das schnellste Auto, den grünsten Garten usw.
Jones in the fast lane verwandelt genau dieses Szenario in ein Spiel. Allein gegen den Rechner oder gegen bis zu drei Freunde auf dem heissen Sessel startet man mit nichts als einem alten Hemd am Leib, einer Bruchbude zum wohnen sowie ein paar Dollar in der Tasche.

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Tags Categories: Spielereviews Posted By: PythonZero
Last Edit: 24 Jan 2008 @ 11 28 PM

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CoX: Titelscreen

Zwei Welten namens Earth und , zwei Dämonen namens E(A/R)th und X(A/N)th die komische Wetten abschliessen und dass ganze dann auch noch von Menschen austragen lassen.
Nach dem Intro könnte man ohne Weiteres im 3591sten langweiligen RPG hocken – oder man ist bei of gelandet – einem genialen .
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Posted By: PythonZero
Last Edit: 17 Jan 2008 @ 07 59 AM

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 15 Jan 2008 @ 4:46 AM 

Ist ein nettes, browser-basiertes, Retro Magazin. Getestet werden hauptsächlich 8/16bit Spiele und PC Remakes/Eigenentwicklungen.

Leider in Englisch, dafür sind aber alle getesteten Spiele auf den downloadbaren CD ISO’s enthalten. Tolle Sache… für umsonst!! smile

http://www.rgcd.co.uk/about

Dank geht an Retro-Nerd für diesen Hinweis.

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Posted By: Tex
Last Edit: 15 Jan 2008 @ 04 46 AM

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 10 Jan 2008 @ 10:27 PM 

mag.gif

Original von Syntax

Erscheinungsjahr
1996

Hersteller
Greenwood Entertainment

Sprache / System
deutsch / Amiga, PC

Genre
Wirtschaftssimulation

Kurzinfo

Standbilder und Zahlen ohne Ende! Der geübte Spieler erkennt sofort „Ah, eine WiSim aus Deutschland“. Richtig! Greenwood Entertainment hat es tatsächlich geschafft einen Wirtschaftszweig zu finden, der noch nicht digitalisiert wurde. Wer wollte nicht schon einmal sein eigenes Computerspielmagazin veröffentlichen?

OK, neben mir wahrscheinlich noch der Rest der Welt! So richtig schmackhaft macht „“ dem Spieler die schreibende Zunft auch nicht wirklich. Zu typisch deutsch, zu monoton die Abläufe, trotz dieser Mängel wurde „“ natürlich ein sehr bekanntes Spiel, auch wenn die ganz großen Verkaufszahlen ausblieben. Wahrscheinlich wurde mitte der neunziger Jahre auch dem letzten WiSim-Fanatiker klar, das es so nicht weiter gehen konnte, Titel wie „Theme Park“ zeigten schließlich wie eine WiSim auszusehen hat.

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Posted By: Tex
Last Edit: 10 Jan 2008 @ 10 28 PM

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 07 Jan 2008 @ 9:00 PM 

Drei Jahre nach dem Vorgänger sind die Australier mit II wieder am Start und haben ordentlich in die Trickkiste gegriffen.
Warlords2: Titelscreen
Zuallererst fällt die wesentlich hübschere Grafik auf. Burgen sind z.B. nicht mehr nur je nach Besitzer anders angestrichen, sondern haben ein volksspezifisches Aussehen. Auch das Interface wurde grundlegend überarbeitet (=aufgeräumt) was die Einarbeitungszeit auf nahezu null setzt.

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Posted By: PythonZero
Last Edit: 07 Jan 2008 @ 09 01 PM

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 05 Jan 2008 @ 1:56 AM 

– das Debütspiel der australischen Spieleschmide SSG.
Warlords: Titelscreen
Ganze acht Völker leben in der -Welt Illuria – doch das soll sich ändern. Jeder Spieler startet mit einer Stadt als Basis, ein wenig Geld und einem ersten Helden. Je nachdem welches Volk man spielt, hat man dann eine entsprechende Auswahl was für Truppen in der Stadt ausgebildet werden sollen. Je nach Stärke der Truppen reicht die Produktionsdauer von einem Tag (= eine Runde) für leichte Infanterie bis zu vier Tagen für Kavallerie. More »

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Posted By: PythonZero
Last Edit: 07 Jan 2008 @ 09 01 PM

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indy3.gif

Original Review von Syntax

Erscheinungsjahr 1989
Hersteller LucasFilm Games

Sprache / System
deutsch / Amiga, PC

Genre 2D-

Allgemeines

und er letzte Kreuzzug“ ist das dritte Grafikadventure von LucasFilm Games, beflügelt von den Erfolgen von „Maniac Mansion“ und „Zak McKracken“ wagte man sich erstmals an ein Lizenzprodukt. Die enge Zusammenarbeit von Steven Spielberg und George Lucas, während den Dreharbeiten zu den drei Indy-Teilen , macht klar, das hier kein 08/15 Spiel entstehen wird. Eine Weiterentwicklung der SCUMM-Engine sorgte für eine herausragende grafische Darstellung und die Verwendung von gleich drei bekannten Programmierer ( R. Gilbert, D. Fox, N. Falstein) machen deutlich wie wichtig dieses Projekt für die Californier war. Indy III wurde schließlich ein hochwertiges Spiel, dessen Stärke und Schwäche die Lizenz an sich ist. Obwohl jederzeit der LucasFilm-Humor deutlich wird und die Atmosphäre, weil 1:1 umgesetzt, sehr dicht ist, sind eigene Ideen nicht zu finden. Hat man den Film gesehen, spielt man das in wenigen Stunden durch. Auch alternative Strategien, wie man sie bei „MM“ oder „ZM“ findet, konnten nicht umgesetzt werden. Indy III ist ein Spiel zum Film, welches allein auf die Stärken der Vorlage setzt, ohne eigene Wege zu gehen. So erreichte Dr. Jones erstes Abenteuer auf dem Computer nicht das Niveau seiner Vorgänger, liegt aber auch nicht weit davon entfernt. Mit „The Fate of Atlantis“ kehrte man aber wieder an die Spitze des Genres zurück, ohne einengende Filmvorlage konnte man Indy auf eigenen Beinen stehen lassen und zeigen das es keinen Spielberg braucht, um eine gute und spannende Story zu zimmern!

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Posted By: Tex
Last Edit: 11 Jan 2008 @ 12 59 AM

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