



Ich konnte grade auf Schnittberichte.com festellen, das dort auch OldGames vergliechen werden. :-)
z.B.
Space Quest 1




Danke an Chili für den Text.

Ein wahrer Klassiker unter den Computer-Spielern älteren Jahrgangs ist Shufflepuck-Cafe. Das einfache Gameplay, sowie das tolle Setting in einer Bar voller Aliens, machen es unvergleichlich. Wenn man sich einmal auf die skurilen Persönlichkeiten des Shufflepuck Cafes eingelassen hat, kommt man nicht mehr davon los.
Story
(Ja, es gibt eine. – Zugegeben, ich habe sie etwas ausgeschmückt)




Original Review von suk
Grade noch so ein OldGame ;)
Nachdem ich mit Simon die Zauberwelt gerettet hatte, hab ich mir nen weiteren Wunsch erfüllt, der längst überfällig war – die Rettung der Welt in The Longest Journey. Letztes Jahr ist ja bereits der Nachfolger erschienen und ich hatte noch nicht mal den inzwischen 8 Jahre alten Erstling gezockt. Dies wurde nun endlich nachgeholt. Und weil ich dafür kein “Alte Adventures” Thema aufmachen will, pack ich ihn mal hier mit rein…

Wir schreiben das Jahr 2209. April Ryan ist gerade nach Newport gezogen um an der dortigen Uni Kunst zu studieren. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge.




“to keep up with the Joneses” – mit dieser schönen Redewendung beschreiben die US-Amerikaner sehr treffend den neidgetriebenen, nachbarschaftlichen Wettstreit um das grösste Haus, das schnellste Auto, den grünsten Garten usw.
Jones in the fast lane verwandelt genau dieses Szenario in ein Spiel. Allein gegen den Rechner oder gegen bis zu drei Freunde auf dem heissen Sessel startet man mit nichts als einem alten Hemd am Leib, einer Bruchbude zum wohnen sowie ein paar Dollar in der Tasche.




Zwei Welten namens Earth und Xanth, zwei Dämonen namens E(A/R)th und X(A/N)th die komische Wetten abschliessen und dass ganze dann auch noch von Menschen austragen lassen.
Nach dem Intro könnte man ohne Weiteres im 3591sten langweiligen RPG hocken – oder man ist bei Companions of Xanth gelandet – einem genialen Adventure.
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Original von Syntax
Erscheinungsjahr
1996
Hersteller
Greenwood Entertainment
Sprache / System
deutsch / Amiga, PC
Genre
Wirtschaftssimulation
Kurzinfo
Standbilder und Zahlen ohne Ende! Der geübte Spieler erkennt sofort „Ah, eine WiSim aus Deutschland“. Richtig! Greenwood Entertainment hat es tatsächlich geschafft einen Wirtschaftszweig zu finden, der noch nicht digitalisiert wurde. Wer wollte nicht schon einmal sein eigenes Computerspielmagazin veröffentlichen?
OK, neben mir wahrscheinlich noch der Rest der Welt! So richtig schmackhaft macht „MAG“ dem Spieler die schreibende Zunft auch nicht wirklich. Zu typisch deutsch, zu monoton die Abläufe, trotz dieser Mängel wurde „MAG“ natürlich ein sehr bekanntes Spiel, auch wenn die ganz großen Verkaufszahlen ausblieben. Wahrscheinlich wurde mitte der neunziger Jahre auch dem letzten WiSim-Fanatiker klar, das es so nicht weiter gehen konnte, Titel wie „Theme Park“ zeigten schließlich wie eine WiSim auszusehen hat.




Drei Jahre nach dem Vorgänger sind die Australier mit Warlords II wieder am Start und haben ordentlich in die Trickkiste gegriffen.
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Zuallererst fällt die wesentlich hübschere Grafik auf. Burgen sind z.B. nicht mehr nur je nach Besitzer anders angestrichen, sondern haben ein volksspezifisches Aussehen. Auch das Interface wurde grundlegend überarbeitet (=aufgeräumt) was die Einarbeitungszeit auf nahezu null setzt.




Warlords – das Debütspiel der australischen Spieleschmide SSG.
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Ganze acht Völker leben in der Fantasy-Welt Illuria – doch das soll sich ändern. Jeder Spieler startet mit einer Stadt als Basis, ein wenig Geld und einem ersten Helden. Je nachdem welches Volk man spielt, hat man dann eine entsprechende Auswahl was für Truppen in der Stadt ausgebildet werden sollen. Je nach Stärke der Truppen reicht die Produktionsdauer von einem Tag (= eine Runde) für leichte Infanterie bis zu vier Tagen für Kavallerie. More »




Original Review von Syntax
Erscheinungsjahr 1989
Hersteller LucasFilm Games
Sprache / System
deutsch / Amiga, PC
Genre 2D-Adventure
Allgemeines
„Indiana Jones und er letzte Kreuzzug“ ist das dritte Grafikadventure von LucasFilm Games, beflügelt von den Erfolgen von „Maniac Mansion“ und „Zak McKracken“ wagte man sich erstmals an ein Lizenzprodukt. Die enge Zusammenarbeit von Steven Spielberg und George Lucas, während den Dreharbeiten zu den drei Indy-Teilen , macht klar, das hier kein 08/15 Spiel entstehen wird. Eine Weiterentwicklung der SCUMM-Engine sorgte für eine herausragende grafische Darstellung und die Verwendung von gleich drei bekannten Programmierer ( R. Gilbert, D. Fox, N. Falstein) machen deutlich wie wichtig dieses Projekt für die Californier war. Indy III wurde schließlich ein hochwertiges Spiel, dessen Stärke und Schwäche die Lizenz an sich ist. Obwohl jederzeit der LucasFilm-Humor deutlich wird und die Atmosphäre, weil 1:1 umgesetzt, sehr dicht ist, sind eigene Ideen nicht zu finden. Hat man den Film gesehen, spielt man das Adventure in wenigen Stunden durch. Auch alternative Strategien, wie man sie bei „MM“ oder „ZM“ findet, konnten nicht umgesetzt werden. Indy III ist ein Spiel zum Film, welches allein auf die Stärken der Vorlage setzt, ohne eigene Wege zu gehen. So erreichte Dr. Jones erstes Abenteuer auf dem Computer nicht das Niveau seiner Vorgänger, liegt aber auch nicht weit davon entfernt. Mit „The Fate of Atlantis“ kehrte man aber wieder an die Spitze des Genres zurück, ohne einengende Filmvorlage konnte man Indy auf eigenen Beinen stehen lassen und zeigen das es keinen Spielberg braucht, um eine gute und spannende Story zu zimmern!




Original von Syntax

Erscheinungsjahr 1996
Hersteller Attic
Sprache / System
deutsch / PC
Genre Rollenspiel
Kurzinfo
Das Schwarze Auge hat sich mit seinen ersten beiden Teilen, Die Schicksalsklinge und Sternenschweif, einen ganz besonderen Ruf unter RPG´lern verschafft. Dafür ist in erster Linie die unheimlich dichte Atmosphäre, die Detailverliebtheit der Spielwelt und die fast identische Umsetzung des Regelwerkes der Pen & Paper Vorlage.
Der letzte Teil der Nordlandtrilogie, Schatten über Riva, steht seinen Vorgängern in nichts nach, wieder wird eine wahrhaft epische Story erzählt, wieder ist die Identifikation mit den Spielcharakteren enorm hoch und wieder ist Spielspaß ohne Ende angesagt.




Original Review von Syntax
Erscheinungsjahr 1994
Hersteller Attic
Sprache / System
deutsch / PC
Genre Rollenspiel
Kurzinfo
Fortsetzungen haftet oft der Ruf von Innovationsarmut und Einfallslosigkeit an, meistens auch zu Recht. Der zweite Teil der Nordlandtrilogie ist hier aber die erfreuliche Ausnahme. Attic entwickelte das Spielprinzip konsequent weiter, strich Elemente die von den Fans kritisiert wurden und baute viele neue Ideen ein. Zum Beispiel wird das Abspeichern nicht mehr mit Abzug von Erfahrungspunkten bestraft und bei einer Rast braucht man nicht immer von neuen jemanden zum Jagen, Kräutersammeln und Wache halten einteilen. Neben solchen Kleinigkeiten hat man auch das Kampfsystem verbessert, endlich ist es möglich diagonale Angriffe zu führen, was Fernkämpfern und magisch begabten Helden zu Gute kommt.




Privateer spielt zwar im Wing Commander-Universum, ist storytechnisch aber komplett ausgekoppelt. Hier übernimmt man auch nicht die Rolle eines Piloten der für die Konförderation gegen die Kilrathi kämpfen muss, sondern schlüpft (wie überraschend) in die Rolle eines Freibeuters (eng: Privateer).
Man ist also sein eigener Herr und die ganze Welt des Gemini-Sektors steht einem offen.


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