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	<title>Abandoned Tavern - Der Oldgames Treff &#187; Spielereviews</title>
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	<description>Hier geht es um Abandonware - OldGames - Spielereviews - Spielevideos</description>
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		<title>Space Quest</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[OldGames]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Space Quest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte grade auf Schnittberichte.com festellen, das dort auch OldGames vergliechen werden. :-)
z.B.
Space Quest 1
Share/Save]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte grade auf Schnittberichte.com festellen, das dort auch OldGames vergliechen werden. :-)<br />
z.B.<br />
<a title="Schnittberichte" href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=5975599">Space Quest 1</a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.verlassenewelten.de%2F2009%2F04%2F27%2Fspace-quest%2F&amp;linkname=Space%20Quest">Share/Save</a>]]></content:encoded>
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		<title>Shufflepuck Cafe [Amiga, Amstrad CPC, Atari ST, DOS, Macintosh, NES 1988-1990]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/04/07/shufflepuck-cafe-amiga-amstrad-cpc-atari-st-dos-macintosh-nes-1988-1990/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/04/07/shufflepuck-cafe-amiga-amstrad-cpc-atari-st-dos-macintosh-nes-1988-1990/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Shufflepuck Cafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke an Chili für den Text.

Ein wahrer Klassiker unter den Computer-Spielern älteren Jahrgangs ist Shufflepuck-Cafe. Das einfache Gameplay, sowie das tolle Setting in einer Bar voller Aliens, machen es unvergleichlich. Wenn man sich einmal auf die skurilen Persönlichkeiten des Shufflepuck Cafes eingelassen hat, kommt man nicht mehr davon los.
Story
(Ja, es gibt eine. &#8211; Zugegeben, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an <a href="http://www.kultboy.com/smforum/index.php?action=profile;u=7">Chili </a>für den Text.<br />
<a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/04/1125965921-00.png" rel="lightbox[192]"><img class="alignnone size-medium wp-image-193" title="1125965921-00" src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/04/1125965921-00-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a><br />
Ein wahrer Klassiker unter den Computer-Spielern älteren Jahrgangs ist Shufflepuck-Cafe. Das einfache Gameplay, sowie das tolle Setting in einer Bar voller Aliens, machen es unvergleichlich. Wenn man sich einmal auf die skurilen Persönlichkeiten des Shufflepuck Cafes eingelassen hat, kommt man nicht mehr davon los.</p>
<p><strong>Story</strong><br />
(Ja, es gibt eine. &#8211; Zugegeben, ich habe sie etwas ausgeschmückt)</p>
<p><span id="more-192"></span><br />
Mann, wie konnte es nur so weit kommen? Wie konntest du dich nur auf so ein Spiel einlassen?<br />
Der Tag fing wirklich beschissen an: Dein Raumschiff viel auf diesen Drecksplaneten, auf dem sich eigentlich nur Abschaum ´rumtreibt und nun musst du dir die Teile, die zu Bruch gingen, bei abgewrackten Trödelhändlern zusammensuchen. Tja, eigentlich wolltest du nur auf einen Drink in diese Bar und nun sitzt du hier vor diesem Tisch mit dem Paddle in der Hand&#8230;</p>
<p><strong>Das Spiel</strong><br />
Air Hockey ist wohl jedem ein Begriff. Mittels eines Schlägers wird ein Puck über eine polierte Fläche oder eine Platte mit Düsen, die den Puck schweben lassen, geschossen um das gegnerische Tor zu treffen. Die Banden können dabei mitbenutzt werden um den Puck für Gegner schwerer ereichbar zu machen. <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/shufflepuck-cafe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shufflepuck Cafe">Shufflepuck Cafe</a> spielt sich genau, wie ein AirHockey Spiel. Mittels der Maus lässt sich der Schläger (Paddle) punktgenau steuern und mit einer schnellen Vorwärtsbewegung des Puck schießen.<br />
Verschiedenste Gegner in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und mit anderen Spielverhalten lassen dieses Spiel nicht langweilig werden (Dazu später mehr).</p>
<p><strong>Die Grafik</strong><br />
Zugegeben, viel Grafik gibt es in diesem Spiel nicht zu bewundern, allerings sind diese Grafiken liebevoll gezeichnet und tragen zum Flair des Spiels bei. Es gibt einen Startscreen , der alle Shufflepuck-Spieler in der Bar zeigt<br />
(Ähnlichkeiten mit der Bar aus Star Wars sind vorhanden) und von dem aus alle Gegner anwählbar sind und die Tischgrafik, die man aus der Ego-Perspektive sieht. Die Grafik des Tisches ist schlicht gehalten, einen Hintergrund während des Spieles gibt es ebenfalls nicht. Die Grafik der jeweiligen Gegner ist dagegen wirklich toll gelungen. Diese werden Comic-ähnlich dargestellt. Besonders schön sind die Animationen der Figuren. Man sieht ihnen wirklich an ob sie nun sauer, ergeizig oder eventuell betrunken sind.</p>
<p><strong>Der Sound</strong><br />
Viel Sound gibt es nicht. Ein stimmungsvolles Titellied und einige digitale Samples. Diese wiederum passen wieder gut zu den tollen Animationen der Figuren. Das &#8220;Bauchgesicht&#8221; des Phantoms beispielsweise, lacht wenn es gewinnt oder knurrt einen auch schonmal an, wenn es verliert. Skip kommentiert ein Tor mit &#8220;Good Shuff&#8221; und der kleine Kerl mit den Kulleraugen schluchtst, wenn er ein Tor kassiert, kann aber auch fies kichern, wenn er ein Tor schießt.<br />
Kurz und knapp: Der Sound passt</p>
<p><strong>Die Gegner</strong><br />
Die Gegner machen dieses Spiel erst richtig schön, denn jeder Shufflepuck Spieler hat eine andere Spiel- und Verhaltensweise.<br />
Skip beispielsweise: Tagsüber stopft er in einer Wäscherei Paprücken in Hemden und abends entspannt er sich beim Shuflepuck spielen. Er ist allerdings nicht sehr gut, denn die meisten Spiele verliert er. Kein Wunder also, daß Skip beim Championship der erste Gegner ist Ganz anders ist da Lexan, der Gentlemanspieler. Seine Aufschläge sind heftig und er kann fast jeden Puck abwehren, doch leider feiert er jedes Tor gerne mit einem Schlückchen Champagner, so daß er schnell nachlässt. Biff hingegen ist der Meister des Shuffleboards, nichts kann ihn aus der Ruhe bringen, denn schließlich ist er momentaner Shufflepuck-Champion. Dementprechend hart sind seine Aufschläge und &#8220;Draufschläge&#8221;. Er macht es einem wirklich nicht leicht, das Spiel zu gewinnen.</p>
<p>Doch nicht nur in ihrem Spielverhalten, sondern auch in ihrem Aussehen unterscheiden sich unsere Kontrahenten. Man trifft z.B.: auf kleine nervöse Aliens oder fette diabolisch grinsende Schweine (Das ist hier wörtlich zu nehmen).</p>
<p><strong>Das Ambiente, die Faszination, der Kult</strong><br />
Was also macht die Faszination eines Spiels aus, bei dem es wenig Grafik und wenig Sound, sowie monotones Gameplay gibt? Wahrscheinlich ist es genau diese Einfachheit. Man läd das Spiel und spielt einfach. Keine langen Intros, kein langes Laden, keine schweren Regeln einfachn nur Air-Hockey spielen. Die oben genannten Gegner tragen ebenfalls dazu bei, daß man dieses Spiel gerne spielt. Ähnliche unterschiedlich reagierende Gegner kennt man eventuell aus &#8220;Mega Lo Mania&#8221; oder der Versoftung von &#8220;Die Siedler von Catan&#8221;.</p>
<p><strong>Versionen</strong><br />
Es gab Shufflepuck auf folgenden Systemen:<br />
Amiga, PC, Atari ST, Apple CII, Macintosh, Amistrad, PC9801 (was auch immer das ist) und sogar auf dem (!) NES (!)</p>
<p><strong>Remakes</strong><br />
Nighclub Shufflepuck<br />
Nightclub Shufflepuck ist ein nettes Remake. Es versucht wirklich die Eizigartigkeit des Orginals zu kopieren. Leider klappt dies nicht ganz. Der Titelscreen in dem man sich die Gegner aussucht hat kaum Ähnlichkeit mit dem herrlich verrauchten <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/shufflepuck-cafe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shufflepuck Cafe">Shufflepuck Cafe</a> und die  Unterschiede der Spieler sind hier nicht so groß. Trotzdem ist dieses Spiel durchaus spielbar<br />
<a href="http://magnussoft.de/catalog/product_info.php/products_id/113" target="_blank">http://magnussoft.de/catalog/product_info.php/products_id/113</a><br />
Das Spiel kostet ca 5 Euro. Bei Restposten ist es auch schonmal für weniger zu haben.</p>
<p>TukPux<br />
Tukpux, ist ebenfalls ein nettes Remake des Orginals. Habe es mal in einem sehr frühen Stadium angespielt. Es kann durchaus gefallen, nur das Orginal-Flair kommt hier ebenfalls nicht richtig auf.<br />
<a href="http://home.no.net/munsuun/tuxpuck/" target="_blank">http://home.no.net/munsuun/tuxpuck/</a></p>
<p>Cyber Puck<br />
Das Spiel kenne ich gar nicht, es besticht allerdings durch seine kompakte Größe.<br />
<a href="http://h1.ripway.com/walters/en_games.php" target="_blank">http://h1.ripway.com/walters/en_games.php</a></p>
<p><strong>Links</strong><br />
Ein englischer Eintrag in Wikipedia<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shufflepuck_Cafe" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Shufflepuck_Cafe</a><br />
Shufflepuck Test-Scan bei Kultboy.com<br />
<a href="http://www.kultboy.com/index.php?site=t&amp;id=503" target="_blank">http://www.kultboy.com/index.php?site=t&amp;id=503</a><br />
<a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/shufflepuck-cafe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shufflepuck Cafe">Shufflepuck Cafe</a> bei The Legacy<br />
<a href="http://www.thelegacy.de/Museum/game.php3?titel_id=5240&amp;game_id=5290" target="_blank">http://www.thelegacy.de/Museum/game.php3?titel_id=5240&amp;game_id=5290</a></p>
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		<title>The Longest Journey [PC 2000]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/03/27/the-longest-journey-pc-2000/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/03/27/the-longest-journey-pc-2000/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Original Review von suk
Grade noch so ein OldGame ;)
Nachdem ich mit Simon die Zauberwelt gerettet hatte, hab ich mir nen weiteren Wunsch erfüllt, der längst überfällig war &#8211; die Rettung der Welt in The Longest Journey. Letztes Jahr ist ja bereits der Nachfolger erschienen und ich hatte noch nicht mal den inzwischen 8 Jahre alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Review von <a href="http://www.kultboy.com/smforum/index.php?action=profile;u=65" title="http://www.kultboy.com/smforum/index.php?action=profile;u=65" target="_blank">suk</a></p>
<p>Grade noch so ein OldGame ;)</p>
<p>Nachdem ich mit Simon die Zauberwelt gerettet hatte, hab ich mir nen weiteren Wunsch erfüllt, der längst überfällig war &#8211; die Rettung der Welt in The Longest Journey. Letztes Jahr ist ja bereits der Nachfolger erschienen und ich hatte noch nicht mal den inzwischen 8 Jahre alten Erstling gezockt. Dies wurde nun endlich nachgeholt. Und weil ich dafür kein &#8220;Alte Adventures&#8221; Thema aufmachen will, pack ich ihn mal hier mit rein&#8230;</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long1.jpg" height="278" width="500" /></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2209. April Ryan ist gerade nach Newport gezogen um an der dortigen Uni Kunst zu studieren. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge.</p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<p>Ihre Träume scheinen ihr immer realer und plötzlich vermischen sich scheinbar gar Realität und Vision. Vom undurchschaubaren Cortez geleitet, erfährt April etwas, dass nur wenige Menschen wissen &#8211; neben ihrer von der Technik dominierten Welt, gibt es eine Parallelwelt, die von der Magie bestimmt wird. Diese beiden Welten wurden vor langer Zeit voneinander getrennt und ein Hüter sorgte dafür, dass das Gleichgewicht beider Welten gehalten wurde. Dieser Hüter hat nun seinen Platz verlassen (in einem schönen Intro zu sehen, ohne das man zu diesem Zeitpunkt etwas damit anfangen kann) und die beiden Welten drohen ihr Gleichgewicht zu verlieren. Zudem gibt es noch eine mächtige Gruppe, welche die beiden Welten wieder vereinen möchte. Immer deutlicher wird, dass das Schicksal April einen besonderen Platz in dieser Geschichte angedacht hat, denn als Reisende begibt sie sich auf ein Abenteuer zwischen den beiden Welten und macht sich auf &#8220;die längste Reise&#8221; ihres Lebens.</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long2.jpg" /></p>
<p>Und diese Reise hat es tatsächlich in sich. Denn was die norwegischen Entwickler von &#8220;Funcom&#8221; dort zwischen 1996 und 1999 entwickelt hatten, ist wohl wirklich eines der epochalsten <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a>, die es über gibt. Und dennoch ist das Spiel von vorne bis ganz nach hinten mit so einer Liebe gebastelt worden, das es nem alten Adventurehasen wie mir, fast die Tränen in die Augen treibt. Fangen wir mit der Grafik an &#8211; und die ist einfach bombastisch. Natürlich muss man das ganze 8 Jahre zurückdenken, denn mit heutigen Ansprüchen ala &#8220;Tunguska&#8221;, können die groben Charaktermodelle oder die Ingame-Sequenzen nicht mithalten. Die Hintergrundgrafiken sind aber auch heute noch absolut sehenswert und gleichen eventuell fehlende Ansprüche an moderne Auflösungen, mit einem atemberaubenden Ideenreichtum, Liebe zum Detail und großartigen Farben aus.</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long4.jpg" height="277" width="500" /></p>
<p>Der Sound unterstützt diesen Eindruck perfekt. Die Klangkulisse ist weitgefächert und der Soundtrack absolut beeindruckend. Das Sahnehäubchen ist jedoch die grandiose Lokalisation. Die Sprecher sind nicht nur perfekt auf die einzelnen Charaktere abgestimmt, sie leisten sich in meinen Ohren auch keinerlei Fehler bei Betonungen und klingen stets so, als sei jeder Dialog mit allen Sprechern direkt aufgenommen. Es gibt auch zahlreiche bekannte Stimmen zu hören, so bekam der Einsiedler Brian Westhouse z.B. die einmalig rauchige Jack Nicholson Stimme serviert. Vorallem aber die Stimme der Hauptakteurin klingt so herrlich lieblich, dass es immer ein Genuss ist ihr beim Reden zuzuhören.</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long3.jpg" height="279" width="500" /></p>
<p>Und das ist auch gut so, denn es gibt bei &#8220;TLJ&#8221; einiges zum Zuhören. Denn dieses Spiel legte sein Hauptaugenmerk eindeutig auf das Erzählen einer Geschichte. Natürlich wird aber auch umfangreich gerätselt. Die Rätsel waren absolut fair und von einem angenehm moderaten Schwierigkeitsgrad. Sehr positiv auch das die, zur Zeit der Entwicklung glaube noch recht angesagten, Logikrätsel vollständig aus dem Spiel gelassen wurden. Als Hilfen gibt es ein umfangreich geführtes Tagebuch, dass immer mal wieder kleine Tipps gibt, was es als nächstes zu tun gilt. Und das Spiel hilft auch beim kombinieren, denn passende Objekte fangen an leicht zu pulsieren, so dass man nicht erst lange das Inventar durchklicken muss um bei Rätseln weiterzukommen.</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long5.jpg" height="277" width="500" /></p>
<p>Weitere Hilfen bietet das Spiel per Tastendruck. Man kann sich die Ausgänge anzeigen lassen und (was mir sehr gefallen hat) man kann sich per Tastendruck sein gesamtes Inventar auf den Mauszeiger legen lassen. Sprich, man muss nicht erst ins Inventar, Objekt anklicken und wieder raus aus dem Inventar und die Stelle in der Spielwelt anpeilen, nein man hält die Maus einfach auf dem Objekt in der Welt und &#8220;scrollt&#8221; per Taste durchs Inventar. Sehr praktisch und auch gerne für aktuelle Spiel zu empfehlen. Heute nicht mehr ganz zeitgemäss war die Menuführung, da man per rechter Maustaste erst ein Auswahlmenu öffnen muss, wo man dann die Wahl hat zu Schauen, zu Reden oder zu Greifen. Vor 8 Jahren &#8220;Reduce to the max&#8221; &#8211; heute ein bißchen umständlich. Aber keine Kritik, denn die vorher erklärte Hilfe, nimmt einem doch ne Menge Klickerei ab und erleichtert das Spielen ungemein.</p>
<p><img src="http://www.dub-inc.net/up/long6.jpg" /></p>
<p>Tja, so ist das. Erst ganze acht Jahre nach Fertigstellung, hab ich eines der wohl großartigsten <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a> aller Zeiten gespielt. Asche auf mein Haupt. Grafik, Sound, Rätseldesign und vorallem die spannende und faszinierende Story &#8211; &#8220;The Longest Journey&#8221; fährt locker überall Höchstpunktzahl ein. Ich lasse daher diesmal eine Benotung weg (und erspare mir das Überlegen, ob ich die Grafik nach heutigen oder nach damaligen Gesichtspunkten bewerte) und gebe einfach eine uneingeschränkte Empfehlung aus, dieses <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a> zu spielen. (Also&#8230; nur falls es hier noch jemanden geben sollte, der es noch nicht gespielt hat&#8230;  :angst:)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Jones in the fast lane [PC 1991, Sierra]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/24/review-jones-in-the-fast-lane-pc-1991-sierra/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PythonZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;to keep up with the Joneses&#8221; &#8211; mit dieser schönen Redewendung beschreiben die US-Amerikaner sehr treffend den neidgetriebenen, nachbarschaftlichen Wettstreit um das grösste Haus, das schnellste Auto, den grünsten Garten usw.
 Jones in the fast lane verwandelt genau dieses Szenario in ein Spiel. Allein gegen den Rechner oder gegen bis zu drei Freunde auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones01.png" title="Jitfl: Titelbildschirm" rel="lightbox[143]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones01.thumbnail.png" alt="Jitfl: Titelbildschirm" /></a></p>
<p>&#8220;to keep up with the Joneses&#8221; &#8211; mit dieser schönen Redewendung beschreiben die US-Amerikaner sehr treffend den neidgetriebenen, nachbarschaftlichen Wettstreit um das grösste Haus, das schnellste Auto, den grünsten Garten usw.<br />
<strong> Jones in the fast lane</strong> verwandelt genau dieses Szenario in ein Spiel. Allein gegen den Rechner oder gegen bis zu drei Freunde auf dem heissen Sessel startet man mit nichts als einem alten Hemd am Leib, einer Bruchbude zum wohnen sowie ein paar Dollar in der Tasche.</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones04.png" title="Jitfl: Ingame-Screen 1" rel="lightbox[143]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones04.thumbnail.png" alt="Jitfl: Ingame-Screen 1" /></a></p>
<p>Rundenweise spielt nun jeder Spieler jeweils eine Woche in seinem Leben. Wie man seine Zeit einteilt bleibt jedem selbst überlassen, es empfiehlt sich jedoch auf jeden Fall etwas zu essen und einen Job zu suchen um dort zu schuften. Wer die grosse Karriere sucht muss sich natürlich auch fortbilden, so dass es gilt einen Mittelweg zwischen arbeiten und studieren zu finden.<br />
Es gibt zwei Sorten Ereignisse. Zum einen die Allgemeinen welche alle Spieler treffen wie &#8220;Miete ist fällig&#8221; oder &#8220;Kleidung kaputt &#8211; muss ersetzt werden&#8221;. Desweiteren gibt es Zufallsereignisse wer was am Wochenende getrieben hat. Das reicht von &#8220;gemütlich daheimgesessen und eigentlich nichts getan&#8221; für $2 bis zu &#8220;Ausflug nach Disneyland gemacht&#8221; für $472.<br />
Wer alles richtig macht, klettert die Luxusleiter hoch: Managerposten, schicke Kleidung, dicke Hütte usw.<br />
Gewinner ist wer auf der Luxus-Skala einen (vorher eingestellten) Wert erreicht.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones03.png" title="Jitfl: Ingame-Screen 2" rel="lightbox[143]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones03.thumbnail.png" alt="Jitfl: Ingame-Screen 2" /></a></p>
<p>Grafisch kann Jitfl erstmals mit digitalisierten Schauspielern statt gezeichneten Figuren punkten. Die Steuerung beschränkt sich zwar leider nur auf Tastatur, ist aber absolut klar strukturiert und intuitiv bedienbar.<br />
Wer es noch nie gespielt hat und nicht suchtgefährdet ist, kann sich ja mal im Nachbarschaftswettstreit versuchen.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones02.png" title="Jitfl: Ingame-Screen 3" rel="lightbox[143]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/jones02.thumbnail.png" alt="Jitfl: Ingame-Screen 3" /></a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.verlassenewelten.de%2F2008%2F01%2F24%2Freview-jones-in-the-fast-lane-pc-1991-sierra%2F&amp;linkname=Review%3A%20Jones%20in%20the%20fast%20lane%20%5BPC%201991%2C%20Sierra%5D">Share/Save</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Companions of Xanth [PC 1993, Legend Entertainment]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/17/review-companions-of-xanth-pc-1993-legend-entertainment/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/17/review-companions-of-xanth-pc-1993-legend-entertainment/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 05:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PythonZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[adventure]]></category>
		<category><![CDATA[companions]]></category>
		<category><![CDATA[xanth]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwei Welten namens Earth und Xanth, zwei Dämonen namens E(A/R)th und X(A/N)th die komische Wetten abschliessen und dass ganze dann auch noch von Menschen austragen lassen.
Nach dem Intro könnte man ohne Weiteres im 3591sten langweiligen RPG hocken &#8211; oder man ist bei Companions of Xanth gelandet &#8211; einem genialen Adventure.

Man selbst tritt als Streiter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp1.jpg" title="CoX: Titelscreen" rel="lightbox[137]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp1.thumbnail.jpg" alt="CoX: Titelscreen" /></a></p>
<p>Zwei Welten namens Earth und <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/xanth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with xanth">Xanth</a>, zwei Dämonen namens E(A/R)th und X(A/N)th die komische Wetten abschliessen und dass ganze dann auch noch von Menschen austragen lassen.<br />
Nach dem Intro könnte man ohne Weiteres im 3591sten langweiligen RPG hocken &#8211; oder man ist bei <strong><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/companions/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with companions">Companions</a> of <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/xanth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with xanth">Xanth</a></strong> gelandet &#8211; einem genialen <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a>.<br />
<span id="more-137"></span><br />
Man selbst tritt als Streiter für den Dämonen <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/xanth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with xanth">Xanth</a> an und erreicht die Welt <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/xanth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with xanth">Xanth</a> ganz bequem von zu Hause aus durch den Heimcomputer. Damit man in der fremden Welt zurecht kommt, wird einem ein Begleiter aus ebendieser zur Verfügung gestellt. Dieser hilft dann öfter mal mit Tips was man als nächstes machen könnte oder beteiligt sich an der Lösung eines Rätsels.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp2.jpg" title="CoX: Ingame-Screen 1" rel="lightbox[137]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp2.thumbnail.jpg" alt="CoX: Ingame-Screen 1" /></a><br />
Das Spiel ist in mehere abgeschlossene Abschnitte unterteilt, so dass man nicht Gefahr läuft irgendwas ganz am Anfang zu vergessen was man ganz am Ende braucht. In den Abschnitten selbst hingegen kann man tun und lassen was man lustig ist. Um es gleich zu verraten, man kann in diesem Spiel verlieren &#8211; und das sogar sehr oft. Allerdings ist das überhaupt nicht schlimm (öfter mal speichern) und oft bietet es sich einfach an bewusst eine falsche Entscheidung zu treffen um einen lustigen Effekt auszulösen (schonmal einem Troll die Wohnung unter Wasser gesetzt?).</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp4.jpg" title="CoX: Ingame-Screen 2" rel="lightbox[137]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp4.thumbnail.jpg" alt="CoX: Ingame-Screen 2" /></a><br />
Auch sonst kann man sich seltenst ein Schmunzeln verkneifen denn die Charaktere in <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/xanth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with xanth">Xanth</a> sind fast alle Fans von Wortwitzen wovon sie auch reichlich gebrauch machen. So rätselt man sich durch die Welt, trifft auf Gestalten wie den Chemiker Fairy Nuff, ein riesiges Monster was sich über den Luftdruck unterhalten möchte oder auch Feinde wie das Censor Ship und die böseste aller Maschinen: Com Pewter.<br />
Zwischendurch wird man immer mal auf dem Laufenden gehalten was die Gegenspielerin (ja, eine sie) so treibt die für den Dämonen E(A/R)th angetreten ist. Aber keine Panik man kann sich trotzdem alle Zeit der Welt lassen hier läuft keine Eieruhr mit. Es gibt eine einzige Stelle wo man mal zügig was machen muss, aber das ist ne Sache von einer halbe Minute und besteht auch nur aus zügigem Klickern.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp5.jpg" title="CoX: Ingame-Screen 4" rel="lightbox[137]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp5.thumbnail.jpg" alt="CoX: Ingame-Screen 4" /></a><br />
Eine andere geniale Einrichtung ist die Inventarregelung. Durch geschicktes Spieldesign haben die Entwickler dafür gesorgt, dass man nie (viel) überflüssiges Zeug mit sich rumschleppt (es sei denn man nimmt auch offensichtlich unbrauchbaren Krempel mit) und so das Inventar immer komplett im Blick ist.<br />
Den Blick sollte man auch öfter mal werfen &#8211; man ist nicht der Einzige der Sachen in&#8217;s Inventar aufnimmt &#8211; da kann man schonmal ganz schön rumrätseln wie es weitergeht bis man merkt dass einem die Lösung schon längst in die Tasche gesteckt wurde.<br />
Die Rätsel sind übrigens durchweg moderat, kommt man mal nicht weiter hilft der Begleiter vielleicht ansonsten einfach mal ein Bissel rumtesten &#8211; selbst wenn es falsch ist was man da baut gibt&#8217;s wenigstens einen lustigen Effekt.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp3.jpg" title="CoX: Ingame-Screen 3" rel="lightbox[137]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/comp3.thumbnail.jpg" alt="CoX: Ingame-Screen 3" /></a></p>
<p>Man verfolgt das Geschehen aus der Ich-Perspektive, weshalb man auch nicht wie in anderen Adventures ein Sprite über den Bildschirm schubst sondern einfach nur von Bild zu Bild springt. Die Grafik kann man ja schon auf den Screenshots bewundern &#8211; sieht einfach schick aus. An der Steuerung läßt sich auch absolut nichts aussetzen. Laufen kann man wahlweise mit dem Numpad oder per Klick auf die Pfeile oder sogar auch indem man auf der Karte einfach den Nachbarsektor anklickt. Der Mauszeiger ist so kontextsensitiv, dass er bei Befehlsketten sogar automatisch die Verben korrigiert wenn man was bastelt so dass man sich ganz auf&#8217;s Rätseln und Lachen konzentrieren kann.</p>
<p>Der Wermutstropfen ist, dass man im Englischen halbwegs fit sein sollte, sonst hat man von den meisten Witzen absolut nix.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MAG!!! [PC, Amiga 1996]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/10/mag-pc-amiga-1996/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/10/mag-pc-amiga-1996/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[mag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Original von Syntax
Erscheinungsjahr
1996
Hersteller
Greenwood Entertainment
Sprache / System
deutsch / Amiga, PC
Genre
Wirtschaftssimulation
Kurzinfo
Standbilder und Zahlen ohne Ende! Der geübte Spieler erkennt sofort „Ah, eine WiSim aus Deutschland“. Richtig! Greenwood Entertainment hat es tatsächlich geschafft einen Wirtschaftszweig zu finden, der noch nicht digitalisiert wurde. Wer wollte nicht schon einmal sein eigenes Computerspielmagazin veröffentlichen?
OK, neben mir wahrscheinlich noch der Rest der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/mag.gif" title="mag.gif" rel="lightbox[134]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/mag.gif" alt="mag.gif" height="261" width="416" /></a></p>
<p>Original von Syntax</p>
<p>Erscheinungsjahr<br />
1996</p>
<p>Hersteller<br />
Greenwood Entertainment</p>
<p>Sprache / System<br />
deutsch / Amiga, PC</p>
<p>Genre<br />
Wirtschaftssimulation</p>
<p>Kurzinfo</p>
<p>Standbilder und Zahlen ohne Ende! Der geübte Spieler erkennt sofort „Ah, eine WiSim aus Deutschland“. Richtig! Greenwood Entertainment hat es tatsächlich geschafft einen Wirtschaftszweig zu finden, der noch nicht digitalisiert wurde. Wer wollte nicht schon einmal sein eigenes Computerspielmagazin veröffentlichen?</p>
<p>OK, neben mir wahrscheinlich noch der Rest der Welt! So richtig schmackhaft macht „MAG“ dem Spieler die schreibende Zunft auch nicht wirklich. Zu typisch deutsch, zu monoton die Abläufe, trotz dieser  Mängel wurde „MAG“ natürlich ein sehr bekanntes Spiel, auch wenn die ganz großen Verkaufszahlen ausblieben. Wahrscheinlich wurde mitte der neunziger Jahre auch dem letzten WiSim-Fanatiker klar, das es so nicht weiter gehen konnte, Titel wie „Theme Park“ zeigten schließlich wie eine WiSim auszusehen hat.</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Das Spiel</p>
<p>Nachdem witzigen Video-Intro aus der PC Games Redaktion und dem Kurzauftritt des legendären RR können sie ihre Karriere als Zeitschriftenmagnat auch schon beginnen. Nur noch schnell einen Namen für das <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">Mag</a> und den Verlag ausgedacht und los geht´s. Wenn sie die ganze Geschichte der Spielindustrie erleben, so empfiehlt sich die Kampagne, oder aber sie wollen direkt den steilen Aufstieg des PCs erleben, dann wählen sie einen Zeitraum zu Anfang der Neunziger. Auf der Basis dieser Entscheidung sollten sie auch ihre Systemwahl treffen. Es ist zwar für jeden Oldgamer löblich 1994 noch ein C64er <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">Mag</a> zu veröffentlichen, aber erwarten sie dann keine profitablen Verkaufszahlen. Das System können sie im Spielverlauf nicht mehr wechseln, ihr <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">Mag</a> hingegen schon.</p>
<p>Haben sie soweit alles eingestellt kommen mit der Wahl des Layouts und der Redakteure auch schon die ersten redaktionellen Entscheidungen auf sie zu. Ihre Schreibsklaven unterscheiden sich in  Belastbarkeit, Schreibstil und diversen anderen Sachen, wer zu ihnen passt müssen sie selbst herausfinden. Auch der Unterschied zwischen freien Mitarbeitern und Angestellten ist wichtig! Während die eine Gruppe nach Leistung, sprich Geschriebenen, bezahlt wird, will die Andere ihr Gehalt am Ende des Monats, unabhängig davon, ob sie auch nur ein Wort geschrieben hat! (Da fällt mir ein, Hey Webmaster was erhalt ich eigentlich pro Seite???)</p>
<p>Die groben Vorgaben haben sie nun gemacht, es wartet der Redakteursalltag auf sie!</p>
<p>Schnell werden sie feststellen, wie langweilig dieser sein kann. Im laufe eines Tages erhalten sie Testmuster von verschieden Publishern, diese verteilen sie an ihre Leute, im Idealfall das Actionspiel für den Actionexperten usw. , nebenher investieren sie ein wenig in Werbung oder informieren sich über die Konkurrenz. Am Ende eines Tages (Monat) findet eine Redaktionskonferenz statt, hier können sie die Spiele nachträglich auf-/abwerten und legen die Seitenzahlen fest. Dann geben sie der Druckerei die Höhe der Auflage bekannt und das Ganze geht von vorne los. Im Laufe eines Tages erhalten sie&#8230;</p>
<p>Die berüchtigte Routine schleicht sich sehr schnell ein, irgendwann ist es einem egal, wer was testet, hauptsache die Dinger verschwinden von ihrem Schreibtisch. Spielerische Höhepunkte sind kaum vorhanden, die Wahl zwischen Öko-Papier und normalen Papier oder die Einführung eines Posters sind da schon die aufregendsten Momente.</p>
<p>Einen echten Pluspunkt kann „MAG“ dennoch für sich verbuchen, auch wenn dieser mit dem Spiel eigentlich gar nichts zu tun hat. Und zwar sind originale Testberichte aus den alten Zeitschriften eingescannt wurden und können vom Spieler gelesen werden, vorausgesetzt sie haben das jeweilige Spiel auch in ihrer Ausgabe. Das war für mich auch der einzige Grund mich von Monat zu Monat zu retten. Grafik und Sound sind nämlich auch nicht gerade ein Motivationsbooster. Standbilder zum Absuchen sind einfach nicht Up-to-date, auch 1996 nicht.</p>
<p>„MAG“ ist digitalisiertes Mittelmaß, für Retro-Fans ein spielenswertes Stück Software, aber für andere Zielgruppen gibt’s eigentlich keine vernünftigen Grund „MAG“ zu spielen. Das thematisch ähnlich gelagerte „Mad News“ zeigt wie es besser geht, nämlich mit Spielwitz und Satire, aber „MAG“ verzichtet auf jeglichen Seitenhieb auf die Branche.</p>
<p>Fazit: <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">MAG</a> &#8211; Mit Ausdauer Geht´s</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Warlords II [PC 1993, SSG]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/07/review-warlords-ii-pc-1993-ssg/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/07/review-warlords-ii-pc-1993-ssg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PythonZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[rundenbasiert]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Warlords]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre nach dem Vorgänger sind die Australier mit Warlords II wieder am Start und haben ordentlich in die Trickkiste gegriffen.

Zuallererst fällt die wesentlich hübschere Grafik auf. Burgen sind z.B. nicht mehr nur je nach Besitzer anders angestrichen, sondern haben ein volksspezifisches Aussehen. Auch das Interface wurde grundlegend überarbeitet (=aufgeräumt) was die Einarbeitungszeit auf nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem Vorgänger sind die Australier mit <strong><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a> II</strong> wieder am Start und haben ordentlich in die Trickkiste gegriffen.<br />
<a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl01.jpg" title="Warlords2: Titelscreen" rel="lightbox[130]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl01.thumbnail.jpg" alt="Warlords2: Titelscreen" /></a><br />
Zuallererst fällt die wesentlich hübschere Grafik auf. Burgen sind z.B. nicht mehr nur je nach Besitzer anders angestrichen, sondern haben ein volksspezifisches Aussehen. Auch das Interface wurde grundlegend überarbeitet (=aufgeräumt) was die Einarbeitungszeit auf nahezu null setzt.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Weiss man trotzdem mal nicht weiter, so liefert ein Rechtsklick auf nahezu jeden Knopf und jede Textbox eine Kontexthilfe.<br />
Die Boxen schweigen einen nicht mehr gelangweilt an, sondern liefern nun immerhin dramatische Begleitmusik. Geräusche gibt es leider nach wie vor nur ein wenig Schlachtlärm und das &#8220;Doooiiinnng&#8221; wenn der Held eine Ruine durchstöbert.</p>
<p>Spieltechnisch hat sich einiges getan. Es gibt nach wie vor acht Parteien (in manchen Karten auch weniger), fehlende Mitspieler übernimmt der Computer &#8211; wie gewohnt in seperat einstellbaren Härtestufen. Zusätzlich kann man das Spiel nun allerdings noch etwas feiner einstellen &#8211; so gibt es z.B. eine Option die das Verhalten neutraler Städte regelt (schwach, stark, aktiv), es gibt auf Wunsch einen &#8220;Nebel des Krieges&#8221; der die Karte anfangs verdeckt (und den der Computer (wie in so vielen Spielen) geflissentlich ignoriert) und vieles mehr.<br />
Im Spiel selbst fallen diverse neue Einheiten und magische Items positiv auf. Auch findet man in Tempeln/Ruinen nun nicht mehr zwangsläufig &#8220;Sachpreise&#8221; wie Geld oder Einheiten sondern auch Quests. Diese bestehen in der Regel entweder daraus eine bestimmte Stadt zu erobern oder einen bestimmten gegnerischen Helden zu töten. Das ist natürlich bei weitem anstrengender als einfach irgendwas einzusacken &#8211; dafür gibt es aber eine deutlich höhere Belohnung.<br />
Wirklich neu ist der überarbeitete RPG-Teil des Spieles (bzw jetzt gibt es sowas endlich). Helden steigen nach wie vor beim Erreichen einer gewissen Anzahl von Erfahrungspunkten auf, können nun aber vom Spieler selbst gelevelt werden.<br />
Zudem nehmen nun auch normale Einheiten am Erfahrungspunktesammeln teil &#8211; diese können aber nicht manuell gelevelt werden, sondern werden &#8220;nur&#8221; stärker.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl21.jpg" title="Warlords2: Ingamescreen 1" rel="lightbox[130]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl21.thumbnail.jpg" alt="Warlords2: Ingamescreen 1" /></a></p>
<p>Eine weitere Errungenschaft ist das erweiterte Stadtmenü. Hier ist es inzwischen nämlich möglich Produktionen (im Sinne von Einheiten die die Stadt ausbilden kann) dazuzukaufen. Eine Stadt kann nur vier Produktionen haben und da man eine Produktion nur verkaufen kann, wenn man eine Stadt erobert, gilt es hier umsichtig zu planen (und natürlich die Stadt dann gesondert zu schützen &#8211; sonst hat der Feind die schöne Produktion in der Hand).<br />
Mit einem anderen Knopf ist es möglich, die Produktion einer Stadt in eine andere (eigene) Stadt zu spawnen. Dies verlängert natürlich die Produktion etwas, dafür hat man die Truppen dann aber auch direkt da wo man sie braucht und muss die nicht erst händisch über die halbe Welt scheuchen.</p>
<p>Das schlimmste Manko der Vorgängers ist auch behoben worden &#8211; es gibt nicht mehr nur eine Karte. <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a> II wartet mit einem Tutorial und ganzen fünf fertigen Karten auf. Hat man diese durchgespielt und möchte noch mehr, kann man den beiligenden Kartengenerator benutzen um sich beliebig viele Zufallskarten erstellen zu lassen. Dabei kann man in gewissen Graden sogar vorgeben was für eine Karte erstellt werden soll &#8211; z.B. den Wasseranteil den die Welt haben soll.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl31.jpg" title="Warlords2: Ingamescreen 2" rel="lightbox[130]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl31.thumbnail.jpg" alt="Warlords2: Ingamescreen 2" /></a></p>
<p>Alles in allem ist <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a> II wirklich ein super Spiel geworden und gäbe es da nicht noch die Steigerung in Form der Deluxe-Version, würde es wohl den Preis &#8220;bester Teil der <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a>-Reihe&#8221; bekommen.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.verlassenewelten.de%2F2008%2F01%2F07%2Freview-warlords-ii-pc-1993-ssg%2F&amp;linkname=Review%3A%20Warlords%20II%20%5BPC%201993%2C%20SSG%5D">Share/Save</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Warlords [PC 1990, 	SSG]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/05/review-warlords-pc-1990-ssg/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/05/review-warlords-pc-1990-ssg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 23:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PythonZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[rundenbasiert]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Warlords]]></category>

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		<description><![CDATA[Warlords &#8211; das Debütspiel der australischen Spieleschmide SSG.

Ganze acht Völker leben in der Fantasy-Welt Illuria &#8211; doch das soll sich ändern. Jeder Spieler startet mit einer Stadt als Basis, ein wenig Geld und einem ersten Helden. Je nachdem welches Volk man spielt, hat man dann eine entsprechende Auswahl was für Truppen in der Stadt ausgebildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a></strong> &#8211; das Debütspiel der australischen Spieleschmide SSG.<br />
<a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl1.jpg" title="Warlords: Titelscreen" rel="lightbox[125]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl1.thumbnail.jpg" alt="Warlords: Titelscreen" /></a><br />
Ganze acht Völker leben in der <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/fantasy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with fantasy">Fantasy</a>-Welt Illuria &#8211; doch das soll sich ändern. Jeder Spieler startet mit einer Stadt als Basis, ein wenig Geld und einem ersten Helden. Je nachdem welches Volk man spielt, hat man dann eine entsprechende Auswahl was für Truppen in der Stadt ausgebildet werden sollen. Je nach Stärke der Truppen reicht die Produktionsdauer von einem Tag (= eine Runde) für leichte Infanterie bis zu vier Tagen für Kavallerie.<span id="more-125"></span> Da sich mit der einen Stadt keine große Streitmacht aufstellen lässt, geht es sofort los die neutralen Nachbarstädte vereinnahmen. Gekämpft wird (leider) ohne eigenes Zutun &#8211; d.h. der Computer stellt Angreifer und Verteidiger nacht Stärke sortiert gegenüber und würfelt dann wer stirbt. Natürlich werden die Werte der Einheiten schon berücksichtigt &#8211; aber es bleibt doch irgendwo Lotto.<br />
Eroberte Städte liefern sodann ebenfalls Gold und Truppen.<br />
Irgendwann sind alle neutralen Städte belegt und es geht richtig los &#8211; jetzt muss man nämlich versuchen den Anderen ihre Städte wieder wegzunehmen (das kann man natürlich auch vorher schon machen &#8211; aber das ist strategisch meist nicht sinnvoll).<br />
Wer mehr Unterstützung im Kampf braucht, besucht mit einem Helden diverse Tempel, Ruinen und andere Lokalitäten. Meist gilt es erst einen Bewacher dort zu töten (wird auch nur per &#8220;Münzwurf&#8221; entschieden wer da gewinnt) und dann gibt es entweder Gold,Gegenstände oder Spezialeinheiten. Die Gegenstände werten den Held auf und ein Held kann lustigerweise auch beliebig viele Gegenstände parallel benutzen &#8211; d.h. ein Held mit 6 Schwertern und 3 Schilden ist durchaus möglich.<br />
Das auf der Packung versprochene RPG-Element besteht darin, dass die Helden mit der Zeit aufsteigen. Die Werte erhöhen sich aber von allein und nach einer vorgegebenen Routine &#8211; d.h. höherer Level =&gt; Held ist stärker &#8211; fertig.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl2.jpg" title="Warlords: Ingame-Screen 1" rel="lightbox[125]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl2.thumbnail.jpg" alt="Warlords: Ingame-Screen 1" /></a></p>
<p>Wie eingangs erwähnt, ist dieses Spiel für 8 Spieler ausgelegt (HotSeat versteht sich). Fehlende Mitspieler übernimmt der Computer wo man bei jedem Spieler zwischen vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen auswählen kann. Es gibt auch eine sehr rudimentäre Diplomatie aber die kann man getrost ignorieren &#8211; man muss ja sowieso alle abmurksen.<br />
Hat man etwa die Hälfte geschafft, erscheinen Boten der übrigen Mitspieler und bitten um Gnade &#8211; stimmt man dem zu ist das Spiel zu Ende &#8211; lehnt man ab, geht es weiter nur das alle verbliebenen Feinde sich dann zusammen auf einen stürzen.</p>
<p>Vieles kann man an <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a> aussetzen &#8211; so ist z.B. die Karte bei jedem Spiel gleich weshalb man das Spiel eigentlich nur achtmal &#8220;neu&#8221; spielen kann. Auch ist die Grafik für 1990 nicht so gelungen und der Sound beschränkt sich auf eine blecherne Introfanfare und ansonsten auf drei Minisamples die bei bestimmten Ereignissen abgespielt werden. Die Bedienung ist etwas umständlich aber wenn man die Sache raushat immerhin benutzbar.<br />
Was auch sehr nervt sind die Kämpfe &#8211; zum einen das oben erwähnte Rumgewürfel, zum anderen sind Truppen nur bis zu acht Einheiten gruppierbar d.h. selbst wenn man vor des Gegners Tor 100 Mann stehen hat &#8211; es können immer nur acht gleichzeitig angreifen.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl3.jpg" title="Warlords: Ingame-Screen 2" rel="lightbox[125]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/wl3.thumbnail.jpg" alt="Warlords: Ingame-Screen 2" /></a></p>
<p>Auf die Plus-Seite kann man leider nicht viel stellen. Der einzige Wiederspielwert liegt darin, dass so viel in dem Spiel gewürfelt wird, dass eigentlich keine zwei Spiele gleich ablaufen. Z.b. hab ich durchaus schon Spiele gehabt wo bis zum Ende kein zweiter Held kam und es gab auch schon Kämpfe in denen eine Einheit Wolfsreiter ganze vier Drachen zerlegt hat. Trotzdem hab&#8217; ich <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/warlords/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Warlords">Warlords</a> früher sehr gern (und oft) gespielt &#8211; das kann aber auch daran gelegen haben, dass ich nicht viele andere Spiele hatte ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Indiana Jones und der letzte Kreuzzug aka: Indiana Jones and the last Crusade) [PC 1989]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/03/indiana-jones-und-der-letzte-kreuzzug-aka-indiana-jones-and-the-last-crusade-pc-1989/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2008/01/03/indiana-jones-und-der-letzte-kreuzzug-aka-indiana-jones-and-the-last-crusade-pc-1989/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 23:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indiana Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[
Original Review von Syntax
Erscheinungsjahr    1989
Hersteller     LucasFilm Games
Sprache / System
deutsch / Amiga, PC
Genre    2D-Adventure
Allgemeines
„Indiana Jones und er letzte Kreuzzug“ ist das dritte Grafikadventure von LucasFilm Games, beflügelt von den Erfolgen von „Maniac Mansion“ und „Zak McKracken“ wagte man sich erstmals an ein Lizenzprodukt. Die enge Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/indy3.gif" title="indy3.gif" rel="lightbox[123]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2008/01/indy3.gif" alt="indy3.gif" height="333" width="531" /></a></p>
<p>Original Review von Syntax</p>
<p>Erscheinungsjahr    1989<br />
Hersteller     LucasFilm Games</p>
<p>Sprache / System<br />
deutsch / Amiga, PC</p>
<p>Genre    2D-<a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a></p>
<p>Allgemeines</p>
<p>„<a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/indiana-jones/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Indiana Jones">Indiana Jones</a> und er letzte Kreuzzug“ ist das dritte Grafikadventure von LucasFilm Games, beflügelt von den Erfolgen von „Maniac Mansion“ und „Zak McKracken“ wagte man sich erstmals an ein Lizenzprodukt. Die enge Zusammenarbeit von Steven Spielberg und George Lucas, während den Dreharbeiten zu den drei Indy-Teilen , macht klar, das hier kein 08/15 Spiel entstehen wird. Eine Weiterentwicklung der SCUMM-Engine sorgte für eine herausragende grafische Darstellung und die Verwendung von gleich drei bekannten Programmierer ( R. Gilbert, D. Fox, N. Falstein) machen deutlich wie wichtig dieses Projekt für  die Californier war. Indy III wurde schließlich ein hochwertiges Spiel, dessen Stärke und Schwäche die Lizenz an sich ist. Obwohl jederzeit der LucasFilm-Humor deutlich wird und die Atmosphäre, weil 1:1 umgesetzt, sehr dicht ist, sind eigene Ideen nicht zu finden. Hat man den Film gesehen, spielt man das <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a> in wenigen Stunden durch. Auch alternative Strategien, wie man sie bei „MM“ oder „ZM“ findet, konnten nicht umgesetzt werden. Indy III ist ein Spiel zum Film, welches allein auf die Stärken der Vorlage setzt, ohne eigene Wege zu gehen. So erreichte Dr. Jones erstes Abenteuer auf dem Computer nicht das Niveau seiner Vorgänger, liegt aber auch nicht weit davon entfernt. Mit „The Fate of Atlantis“ kehrte man aber wieder an die Spitze des Genres zurück, ohne einengende Filmvorlage konnte man Indy auf eigenen Beinen stehen lassen und zeigen das es keinen Spielberg braucht, um eine gute und spannende Story zu zimmern!</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Das Spiel<br />
Die Story dürfte eigentlich jeder kennen! Dr. Jones sen. wurde von den bösen Nazis entführt und gezwungen für sie den Heiligen Gral zu finden. Indiana erfährt davon und macht sich daran 1. seinen Vater zu retten, 2. den Heiligen Gral zu finden und 3. die ganze Welt (mal wieder) vor der braunen Meute zu beschützen!</p>
<p>Die Steuerung ist gewohnt komfortabel, mit dem Mauszeiger bewegen sie <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/indiana-jones/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Indiana Jones">Indiana Jones</a> über den Bildschirm, vergrößern ihr Inventar und stellen Befehle mit vorgegebenen Satzteilen zusammen. Auf diese Weise entdecken sie mit Indy vergessene Katakomben in Venedig, Geheimgänge in einem österreichischen Schloss und können sich sogar das Tagebuch des alten Herren vom Führer signieren lassen. Erfahrene Cineasten erfreuen sich über den hohen Wiedererkennungswert des Spieles, erfahrene Adventurespieler vermissen hingegen Eigenständigkeit und Tiefgang. Erwähnenswert ist die 3.Generation von SCUMM, sie lässt Indy perspektivisch korrekt schrumpfen, sobald er in die Tiefe des Raumes geht und sorgt für einen hohen Detailreichtum der einzelnen Screens! Dies ist auch einer der Gründe warum ausschließlich Besitzer von 16-Bit Rechnern Indiana´s Abenteuer erleben dürfen.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/indiana-jones/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Indiana Jones">Indiana Jones</a> und der Letzte Kreuzzug ist ein gutes Spiel und eine der besten Filmumsetzungen, wenn man bedenkt was andere Hersteller mit einer Toplizenz veranstaltet haben!</p>
<p>Fazit: Für Indy-Fans ein „Muß“, für <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/adventure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with adventure">Adventure</a>-Fans ein „Man könnte ja mal&#8230;“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das schwarze Auge III [1996 DOS (PC)] (Realms of Arkania)</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/26/das-schwarze-auge-iii-1996-dos-pc-realms-of-arkania/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/26/das-schwarze-auge-iii-1996-dos-pc-realms-of-arkania/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 22:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das Schwarze Auge]]></category>
		<category><![CDATA[DSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Original von Syntax

Erscheinungsjahr    1996
Hersteller    Attic
Sprache / System
deutsch / PC
Genre    Rollenspiel
Kurzinfo
Das Schwarze Auge hat sich mit seinen ersten beiden Teilen, Die Schicksalsklinge und Sternenschweif, einen ganz besonderen Ruf unter RPG´lern verschafft.  Dafür ist in erster Linie die unheimlich dichte Atmosphäre, die Detailverliebtheit der Spielwelt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original von Syntax</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa3.gif" title="dsa3.gif" rel="lightbox[121]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa3.gif" alt="dsa3.gif" height="301" width="480" /></a><br />
Erscheinungsjahr    1996<br />
Hersteller    Attic</p>
<p>Sprache / System<br />
deutsch / PC</p>
<p>Genre    Rollenspiel</p>
<p>Kurzinfo<br />
<a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/das-schwarze-auge/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Das Schwarze Auge">Das Schwarze Auge</a> hat sich mit seinen ersten beiden Teilen, Die Schicksalsklinge und Sternenschweif, einen ganz besonderen Ruf unter RPG´lern verschafft.  Dafür ist in erster Linie die unheimlich dichte Atmosphäre, die Detailverliebtheit der Spielwelt und die fast identische Umsetzung des Regelwerkes der Pen &amp; Paper Vorlage.<br />
Der letzte Teil der Nordlandtrilogie, Schatten über Riva, steht seinen Vorgängern in nichts nach, wieder wird eine wahrhaft epische Story erzählt, wieder ist die Identifikation mit den Spielcharakteren enorm hoch und wieder ist Spielspaß ohne Ende angesagt.</p>
<p><span id="more-121"></span><br />
Obwohl das aventurische Reich noch unzählige Geschichten für neue RPG´s bieten würde, ist <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a> – Schatten über Riva das letzte Spiel mit dieser Lizenz. Wahrscheinlich haben sich in Hinblick auf den Weltmarkt die „Forgotten Realms“  mit D&amp;D und AD&amp;D als verkaufsichere Titel erwiesen. Eine Entwicklung, die dem deutschen Rollenspieler wohl weniger gefällt, auch mir persönlich liegt Aventurien mehr, als die vergessenen Reiche!</p>
<p>Spielbeschreibung<br />
Es sind wieder die Orks, die ihren Recken einiges an Arbeit verschaffen, doch diesmal ist es mit einem simplen „Wir suchen schnell das olle Messer&#8230;“ nicht getan. Die große Hafenstadt Riva ist Hauptschauplatz im dritten Teil der Nordland-Saga. Eigentlich ist Riva ein ganz beschauliches Städtchen, doch in letzter Zeit passieren merkwürdige Dinge. Piratenangriffe häufen sich, es wird von einer alten Zwergenbinge gemunkelt, in der unheimliche Dinge vor sich gehen, und obendrein scheinen die Orks ihr Nomadendasein aufgegeben zu haben und planen nun ungewöhnlich gezielt einen Angriff auf Riva. Außerdem herrscht in Riva ein bis dahin nicht gekannter Rassismus, dessen Opfer die Holberker sind und da wäre noch die Unterwelt der Stadt, hier soll sich angeblich ein mönströses Ungeheuer breit gemacht haben&#8230;<br />
Es gibt also genug für ihre Abenteurer zu tun. Eben diese können sie wie gewohnt entweder bis in´s kleinste Detail selber erschaffen, dem Computer die wichtigsten Entscheidungen übertragen (nicht zu empfehlen) oder sie übernehmen ihre altgedienten und vertrauten Helden aus den ersten beiden Teilen, das ist natürlich die interessanteste Möglichkeit, da sie so eine Party haben, die schon ziemlich weit spezialisiert ist und über Fähigkeiten verfügt, die neu erschaffene Helden erst nach einigen Stufenaufstiegen verfügen.<br />
Wenn sie sich daran gewöhnt haben ihre Helden so gut wie möglich mit Reisegepäck auszustatten, so fällt dies nun leider weg. Zwar können sie immer noch Schlafsäcke, Decken und Essgeschirr kaufen, richtig nötig ist dies aber nicht. Reisen und Streifzüge durch die Wildnis sind nämlich nicht mehr möglich, Alle wichtigen Schauplätze sind in direkter Nähe zu Riva, das nimmt zwar ziemlich viel von der Atmosphäre, ist aber wohl ein Zugeständnis an Neulinge und Genreunerfahrene. Auch die Story ist, trotz der vielen Subquests, wesentlich linearer und Sackgassen, die ein erfolgreiches Beenden des Spieles unmöglich machen, sind ebenfalls kaum noch vorhanden.<br />
Abgesehen von diesen Abstrichen macht <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a>- Schatten über Riva alles genau so gut, teils besser, wie seine Vorgänger. So hat man noch mal kräftig an der 3D-Engine gearbeitet, die nun wesentlich detailverliebter ist und sogar Schrägen und Gefälle darstellt. Personen oder Monster werden aber immer noch durch eine Ereignismeldung präsentiert, das hätte man durchaus auch anders lösen können! Wieder mal Extraklasse ist die Musikuntermalung, die auch als Audiotrack auf CD vorliegt, und die Soundeffekte!<br />
Schatten über Riva ist ein würdiger Abschluß der Trilogie, vor allem die Geschichte um Verrat, Verschwörungen und mächtige Magier kann begeistern, Fans der ersten Teile werden aber die Handlungsfreiheit vermissen und den im Vergleich relativ niedrigen Schwierigkeitsgrad bemängeln.</p>
<p>Fazit: Ein schöner Abschiedsgruß aus Aventurien&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das schwarze Auge II [1994 DOS (PC)] (Realms of Arkania)</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/21/das-schwarze-auge-ii-1994-dos-pc-realms-of-arkania/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das Schwarze Auge]]></category>
		<category><![CDATA[DSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Original Review von Syntax

Erscheinungsjahr 1994
Hersteller    Attic
Sprache / System
deutsch / PC
Genre        Rollenspiel
Kurzinfo
Fortsetzungen haftet oft der Ruf von Innovationsarmut und Einfallslosigkeit an, meistens auch zu Recht.  Der zweite Teil der Nordlandtrilogie ist hier aber die erfreuliche Ausnahme. Attic entwickelte das Spielprinzip konsequent weiter, strich Elemente die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Review von Syntax</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa2.gif" title="dsa2.gif" rel="lightbox[116]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa2.gif" alt="dsa2.gif" height="300" width="478" /></a></p>
<p>Erscheinungsjahr 1994<br />
Hersteller    Attic<br />
Sprache / System<br />
deutsch / PC</p>
<p>Genre        Rollenspiel</p>
<p>Kurzinfo</p>
<p>Fortsetzungen haftet oft der Ruf von Innovationsarmut und Einfallslosigkeit an, meistens auch zu Recht.  Der zweite Teil der Nordlandtrilogie ist hier aber die erfreuliche Ausnahme. Attic entwickelte das Spielprinzip konsequent weiter, strich Elemente die von den Fans kritisiert wurden und baute viele neue Ideen ein. Zum Beispiel wird das Abspeichern nicht mehr mit Abzug von Erfahrungspunkten bestraft und bei einer Rast braucht man nicht immer von neuen jemanden zum Jagen, Kräutersammeln und Wache halten einteilen. Neben solchen Kleinigkeiten hat man auch das Kampfsystem verbessert, endlich ist es möglich diagonale Angriffe zu führen, was Fernkämpfern und magisch begabten Helden zu Gute kommt.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>In der genialen Spielbarkeit und der dichten Atmosphäre hat sich aber nichts geändert, hier knüpft „Sternenschweif“ nahtlos am Vorgänger „Schicksalsklinge“ an und wird für viele Spieler zum Höhepunkt der Aventurien-Saga.</p>
<p>Spielbeschreibung</p>
<p>Am Anfang eines jeden Abenteuer steht die „Geburt“ von sechs Helden, mit dem der Spieler durch Aventurien ziehen kann. <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a>-üblich geht die Charaktergenerierung sehr kompliziert voran, d.h. ohne genaue Regelkenntnis oder Erfahrung wird kaum das gewünschte Ergebnis geliefert. Allerdings steht für Anfänger ein Modus zur Verfügung, der dem Spieler einiges abnimmt. So werden Heldenklassen automatisch bestimmt und Talentwerte vom Computer verteilt.<br />
Sicherlich ein bequemer Einstieg für Neulinge, die auf die Feinheiten des Talentsystems (zunächst) verzichten können. Veteranen die bereits Thorwal vor dem Orkensturm beschützt haben, können ihre gesamte Party importieren und damit auch ihre Ausrüstung.</p>
<p>Sobald sie ihre Mannen zusammen gestellt und den Tempel verlassen haben, werden sie auch schon in Story eingeführt. Eine Elfe tritt an sie heran und erzählt eine Geschichte von Zwergen und Elfen, einen ominösen Salamanderstein und einer bösen Bedrohung,  die nur durch eben diesen Salamanderstein abgewendet werden kann. Sie haben kaum Zeit diese Begegnung zu verarbeiten, da tritt aus dem Halbdunkeln eine fragwürdige Gestalt an sie heran und bietet ihnen für den Salamanderstein sagenhafte 1000 Dukaten. Sie sollten sich nun erst mal eine Herberge suchen, um in Ruhe nachdenken zu können, das weiß aber ein findiger Phexgeweihter zu verhindern, entgegen seiner Gewohnheit schleicht er nicht in euer Zimmer um Sachen zu „leihen“, sondern bietet euch ebenfalls einen Auftrag an. Sternenschweif, eine sagenhafte Axt, ist aus einem Phextempel gestohlen worden und nun raten sie mal wem die Aufgabe obliegt, dieses Stück Eisen wiederzufinden!</p>
<p>Die Story ist am Anfang noch ziemlich wirr und bietet im Laufe des Spieles zahlreiche überraschende Wendungen und führt sie an geheimnisvolle Orte, wie eine alte Zwergenbinge oder die Sümpfe des Vergessens. Sie werden mit rassistischen Dörflern, zivilisierten Echsenmenschen und sogar einem waschechten Höhlendrachen konfrontiert.</p>
<p>Wie im ersten Teil können sie ungehindert durch die Wälder und Wiesen von Aventurien reisen, ihre Helden vernünftig ausrüsten und auch auf Schatzsuche gehen. Dabei wachsen ihnen ihre Recken ziemlich bald so richtig an´s Herz und wenn mal einer an Schlachtenfieber oder Dumpfschädel erkrankt ist, kommt der „Mutterinstinkt“ in ihnen durch. Zu dieser dichten Atmosphäre tragen auch die vielen Kleinigkeiten bei, so sind zum Beispiel die Möglichkeiten ihren Geldbeutel aufzubessern enorm, Musiker halten in einer Taverne ein Ständchen, Artisten können mit einer Tanzeinlage punkten und begabte Diebe üben sich im Taschendiebstahl, am erträglichsten ist aber immer noch die gesammelten Kräuter zu verkaufen.</p>
<p>Neben den ganzen Detailverbesserungen hat Attic am offensichtlichsten an der Grafik-Engine gefeilt. Erstmals wird eine richtige 3D-Ansicht verwendet, die stufenlose Bewegung in Städten und Dungeons erlaubt, leider ist die dargestellte 3D-Welt völlig menschenleer, d.h. Begegnungen und Ereignisse werden per Textmeldung eingeblendet, das stört aber auch nicht weiter. Reisen finden wie gewohnt auf einer 2D-Landkarte statt, wobei dem Spieler eine komfortable Routenplanung ermöglicht wird. Eine Klasse für sich ist die Automap, war sie im ersten Teil nur wenig aussagekräftig, so ist nun fast jedes Detail verzeichnet und es lassen sich bequem Textvermerke erstellen.</p>
<p>Der stimmungsvolle Soundtrack und die passende Geräuschkulisse runden das nahezu perfekte Rollenspiel ab.</p>
<p>Die Gesamtspieldauer ist zwar nicht ganz so heftig wie im Vorgänger, dürfte aber für den Gelegenheitsspieler wohl doch einige Wochen an Spielspaß bedeuten. Nicht zu vergessen ist der enorme Wiederspielwert, den nur wenige Spiele erreicht haben.</p>
<p>Fazit: Mehr Rollenspiel geht einfach nicht! Super Spiel!</p>
<p>*Kaufen* <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;keywords=DAs%20schwarze%20Auge&amp;index=video-games-de&amp;tagverlassenewel-21=" target="_blank" title="Kaufen"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/amazon.gif" alt="amazon.gif" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Privateer [PC 1993, Origin]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/17/review-privateer-pc-1993-origin/</link>
		<comments>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/17/review-privateer-pc-1993-origin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PythonZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Privateer]]></category>
		<category><![CDATA[Wing Commander]]></category>

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		<description><![CDATA[
Privateer spielt zwar im Wing Commander-Universum, ist storytechnisch aber komplett ausgekoppelt. Hier übernimmt man auch nicht die Rolle eines Piloten der für die Konförderation gegen die Kilrathi kämpfen muss, sondern schlüpft (wie überraschend) in die Rolle eines Freibeuters (eng: Privateer).
Man ist also sein eigener Herr und die ganze Welt des Gemini-Sektors steht einem offen.

Aller Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv01.jpg" title="Privateer: Titelscreen" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv01.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Titelscreen" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/privateer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Privateer">Privateer</a></strong> spielt zwar im <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/wing-commander/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wing Commander">Wing Commander</a>-Universum, ist storytechnisch aber komplett ausgekoppelt. Hier übernimmt man auch nicht die Rolle eines Piloten der für die Konförderation gegen die Kilrathi kämpfen muss, sondern schlüpft (wie überraschend) in die Rolle eines Freibeuters (eng: <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/privateer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Privateer">Privateer</a>).<br />
Man ist also sein eigener Herr und die ganze Welt des Gemini-Sektors steht einem offen.</p>
<p><span id="more-107"></span><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv02.jpg" title="Privateer: Ingame-Screen 1" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv02.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Ingame-Screen 1" /></a><br />
Aller Anfang ist jedoch schwer und bescheiden und man startet mit einer handvoll Credits und einer fliegenden Blechbüchse die gerade mal Minimalstarmierung aufweist auf einem öden Minenplaneten. Das muss geändert werden was gleichbedeutend ist mit Geldverdienen. Dieses kann man entweder friedlich mit Handel erwirtschaften, oder auch aggressiv per Kampf.<br />
Im ersteren Fall, bedient man sich der sehr rudimentär vorhandenen Marktwirtschaft, sprich kauft z.B. auf Minenplaneten preiswert Eisen und Plutonium ein und verhökert dieses dann gewinnbringend auf einem Agrarplaneten der dieses benötigt. Auf dem Rückweg wiederum, kann man Nahrungsmittel und Schnaps transportieren welche auf den Minenplaneten sehr gefragt sind. Noch schwungvoller gestaltet sich freilich der Handel mit Schmuggelware wie Drogen oder Bio-Implantaten doch dass sehen weder Miliz noch Konföderation sehr gern.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv03.jpg" title="Privateer: Ingame-Screen 2" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv03.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Ingame-Screen 2" /></a><br />
Einfach nur friedlich hin- und herfliegen, kann man aber auch nur bedingt, denn es tummeln sich im Weltraum auch noch Piraten die auf die Waren scharf sind und Mitglieder der Retro-Kirche welche einen einfach nur so umbringen wollen. Da mit der Gurke vom Anfang an Flucht gar nicht zu denken ist, muss man sich denen schon stellen und seine wertvolle Fracht verteidigen.<br />
Wem der Handel zu mühsam ist, der greift gleich zu härteren Bandagen. So kann man sich z.B. einen Traktorstrahl kaufen, im Weltraum Handelsschiffe zerstören und deren Fracht dann an Bord ziehen und irgendwo verkaufen. Nachteil ist natürlich dass man sich nicht von der Miliz erwischen lassen darf, denn das gibt Ärger.<br />
Alternativ kann man auch Marke Kaperbrief rausfliegen indem man sich beim Missionscomputer, den es in fast jeder Basis gibt, einen staatlich geförderten Kampfauftrag abholt und dann im Namen der Konförderation entweder Piraten jagt, Händler beschützt und was halt sonst noch so ansteht. Hier sei gleich der Hinweis platziert, dass man sich 1) niemals das Maximum an Aufträgen holen sollte und 2) man am Anfang wenn man noch keinen Hyperantrieb hat man keine Aufträge ausserhalb des Sektors annehmen sollte (man kann ja gar nicht dahin).<br />
Reichen die herkömmlichen Aufträge nicht, kann man für eine kleine Gebühr der Söldnergilde beitreten. Hier gibt es Missionen die zwar schwerer aber dafür auch wesentlich höher dotiert sind. Das Pendant der Söldnergilde für den friedlichen Freibeuter ist die Händlergilde welche ebenfalls gegen geringe Gebühr gewinnbringende Aufträge anbietet.<br />
Es spricht natürlich auch nichts dagegen, einfach beiden beizutreten um so unter Umständen mehere Missionen geschickt zu kombinieren.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv04.jpg" title="Privateer: Ingame-Screen 3" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv04.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Ingame-Screen 3" /></a></p>
<p>Da die Lebenserwartung nicht sonderlich hoch sind, wird das wie auch immer erworbene Geld nicht auf die hohe Kante gelegt, sondern direkt wieder investiert. Panzerung, Schildgeneratoren, Waffen, Antrieb das alles will aufgerüstet und im Schadfall repariert werden. Auch Zusatzgerätschaften wie ein Nachbrenner, Hyperantrieb oder ein Reperatur-Roboter sind die Anschaffung wert.<br />
Doch auch die schönsten Gimmicks nutzen nichts, wenn die Plattform schlecht ist &#8211; wie in diesem Fall z.B. die Tarsus mit der man das Spiel begonnen hat. Für horrende Summen, kann man sich aus drei anderen verfügbaren Schiffen eins aussuchen. Diese haben alle ihre Vor- und Nachteile und wegen eben des verdammt hohen Anschaffungspreises sollte man sich direkt das Schiff kaufen, mit dem man das Spiel dann auch durchzuspielen gedenkt. Neben der reinen Anschaffung, muss das Schiff ja dann auch neu ausgerüstet werden was natürlich reichlich Geld kostet.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv05.jpg" title="Privateer: Ingame-Screen 4" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv05.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Ingame-Screen 4" /></a></p>
<p>Eine Story gibt es hier auch, die aber absolut fakultativ ist. Wenn man ein gut ausgerüstetes Schiff hat und Lust auf Abenteuer verspürt, dann kann man zum Starten der Geschichte nach New Detroit fliegen und dort Sandoval der in der Bar sitzt ansprechen. Dies beschert einem dann eine ganze Kette von Missionen unterschiedlichster Art. Solange man die Aufträge nicht versemmelt, kann man sich auch problemlos jederzeit aus der Geschichte ausklinken und später wiederkommen.</p>
<p>Die Grafik ist für damalige Verhältnisse geradezu fantastisch. Die Raumhäfen sind schick gezeichnet und auch was im Weltraum so rumfliegt ist zwar leicht grobpixelig aber absolut in Ordnung. Die Hintergrundmusik ist sehr gelungen und passt sich auch dem Geschehen an. Fliegt man durch absolut leeren Raum, säuseln sphärische Klänge aus den Boxen, bahnt sich ein Gefecht an, wechselt die Musik sofort zu dramatischen Schlachthymnen. Die Geräusche beschränken sich auf das piff-paff welches die verschiedenen Waffen von sich geben und den verschiedenen Dingen die am Schiff kaputt gehen wenn man getroffen wird.<br />
Ein Nachteil ist, dass man auf den Sound angewiesen ist. Hört man nämlich stattdessen externe Musik, hat man keine Möglichkeit zu bemerken dass man attackiert wird bzw sieht dass dann erst wenn die Schutzschilde auf einmal stark zurückgehen was dann aber meist schon zu spät ist.</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv06.jpg" title="Privateer: Ingame-Screen 5" rel="lightbox[107]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/priv06.thumbnail.jpg" alt="Privateer: Ingame-Screen 5" /></a><br />
Für die Steuerung kann man jederzeit zwischen Tastatur, Maus und Joystick wählen, wobei der Joystick sich hier als beste Wahl erweist. Die Maus kann man nämlich weder in Geschwindigkeit noch Achsenwahl einstellen, und die Tastatur ist einfach viel zu grob um sauber fliegen zu können.</p>
<p>Alles in allem ist <strong><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/privateer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Privateer">Privateer</a></strong> ein rundum gelungenes Spiel und kann nur jedem Weltraum-Veteranen an&#8217;s Herz gelegt werden.</p>
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		<title>Das schwarze Auge [1992 Amiga, Atari ST, DOS (PC)]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/13/das-schwarze-auge-1992-amiga-atari-st-dos-pc/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 02:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das Schwarze Auge]]></category>
		<category><![CDATA[DSA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Original Review von Syntax
Erscheinungsjahr    1992
Hersteller        Attic
Sprache / System
deutsch / Amiga, Atari ST, PC
Genre Rollenspiel
Allgemeines
In einem Wohnzimmer irgendwo in Deutschland: Fiana, die Elfe „ Dieser Ork wird bereuen in unser Nachtlager gestolpert zu sein, zu den WAFFEN“ Margus, der Magier “ Wo ist mein Zauberstab, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa1.gif" title="dsa1.gif" rel="lightbox[104]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/dsa1.gif" alt="dsa1.gif" height="326" width="518" /></a></p>
<p>Original Review von Syntax</p>
<p>Erscheinungsjahr    1992<br />
Hersteller        Attic<br />
Sprache / System<br />
deutsch / Amiga, Atari ST, PC</p>
<p>Genre Rollenspiel</p>
<p>Allgemeines</p>
<p>In einem Wohnzimmer irgendwo in Deutschland: Fiana, die Elfe „ Dieser Ork wird bereuen in unser Nachtlager gestolpert zu sein, zu den WAFFEN“ Margus, der Magier “ Wo ist mein Zauberstab, wo ist der verdammte Zauberstab?“ Erik, der Thorwaler „ Mach einer mal den verrückten Zwerg wach, da kommen noch mehr Schwarzpelze!“  Der Spielleiter: „ Sorry, der Zwerg ist heut nicht da, hat abgesagt.“ Die Gruppe: „ Ohne Zwerg gegen eine Horde Orks? Boron, Wir kommen&#8230;“</p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<p>Obwohl <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/das-schwarze-auge/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Das Schwarze Auge">Das Schwarze Auge</a> das beliebteste RPG in Deutschland ist, hat man Mühe eine schlagkräftige Heldengruppe zusammen zu bekommen und auch zu halten, es ist ja auch schwierig fünf bis sechs Leute zum selben Zeitpunkt an einem Tisch zu versammeln. So war es auch nur eine Frage der Zeit bis sich jemand daran macht, eine der komplexesten und stimmungsvollsten Spielewelten zu digitalisieren. <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/das-schwarze-auge/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Das Schwarze Auge">Das Schwarze Auge</a> &#8221; Die Schicksalsklinge&#8221; ist das erste RPG das den Spieler in die Welt von Aventurien schickt, um dort wahrhaft epische Abenteuer zu erleben. Attic hat nahezu eine 1 zu 1Umsetzung vorgenommen, dabei aber nie die Übersichtlichkeit verloren, so das am Ende der Entwicklung eines der besten Rollenspiele stand! Der zweite Teil „ Sternenschweif“ konnte sogar noch eins drauflegen, Attic korrigierte Unstimmigkeiten in der Bedienung und verbesserte die Spielgrafik, unter Fans gilt er als gelungenster Ableger der <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a>-Serie. „Schatten über Riva“ sollte den Abschluß der Trilogie darstellen, enttäuschte aber in einigen Punkten, die Handlungsfreiheit wurde eingeschränkt, man hat ständig das Gefühl an der imaginären Hand des Story-Schreibers durch das Spiel geführt zu werden, so waren Streifzüge durch Aventurien nicht mehr möglich. Wahrscheinlich ein Tribut zu Gunsten des Massenmarktes. Trotzdem ein grundsolides und gute Spiel.</p>
<p>Unter den Namen „ Realms of Arkania“ erschien die Reihe in den USA und wurde auch dort ein großer Erfolg, es kommen halt nicht nur WiSims mit bunten Standgrafiken aus Deutschland!</p>
<p>Mit Legenden der Magierkriege wollte Attic endgültig den Massenmarkt bedienen, mit Iso-Optik und vereinfachten Charaktersystem sollten Diablospieler angelockt werden. LMK erschien aber nie. Attic verkraftete das Theater um LMK nicht und meldete Konkurs an.  Ab und zu tauchen Gerüchte über ein <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a> 4 auf, da aber weder Entwickler noch ein ungefähres Veröffentlichungsdatum genannt werden, ist es wohl eher ein Wunschgedanke von Fans! (Aktueller Stand, mittlerweile ist es ja bekannt, das es einen weiteren <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a> Teil geben wird. Anmerkung Tex)</p>
<p>Das Spiel</p>
<p>Die Orks haben ein riesiges Herr auf die Beine gestellt und drohen nun Thorwal, die größte Hafenstadt Aventuriens, zu überfallen. Nur ein mächtiges Schwert besitzt die Macht um das drohende Unheil zu verhindern. Sie haben nun den Auftrag das Schwert –die Schicksalsklinge- zu finden und die Schwarzpelze zu vertreiben, niemand hat gesagt dass das Leben eines Helden einfach ist&#8230;</p>
<p>Bevor man sich überhaupt in´s Abenteuer stürzt, muss man sich erst einmal eine Heldengruppe basteln. Und dafür sollte man sich Zeit nehmen, will man wirklich die Helden genau nach seinen Vorstellungen erstellen, gehen für die Charaktergenerierung schon mal ein bis zwei Stunden drauf. Neben Rasse, Namen, Geschlecht und Aussehen müssen nämlich auch die Grundwerte ( Stärke, Charisma&#8230;) und die Talentwerte zugeteilt werden. Und da hat man die Qual der Wahl, über 50 Talente lassen eine hohe Spezialisierung zu, Krieger brauchen natürlich eine gute Ausbildung in Umgang mit Waffen, gute körperliche Fähigkeiten und einiges theoretisches Wissen über die Kriegskunst, Streuner und Diebe sollten in Taschendiebstahl und gesellschaftlichen Wissen ihre Stärke haben. Der Spieler sollte darauf achten möglichst unterschiedliche Charaktere zu erschaffen, damit man auf alle Situationen vorbereitet ist. Magisch begabte Helden müssen neben den Talenten auch noch eine Unzahl von Zaubersprüchen beherrschen, dessen Steigerung ähnlich wie bei Talentwerten abläuft. Das Angebot an Sprüchen <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">mag</a> erschreckend wirken, aber es werden nicht alle Zauber gebraucht, leider bekommt man erst spät im Spiel mit, welcher Zauber nun doch wichtig war. So führt ein falsch ausgebildeter Magier dazu, das man das Spiel nicht beenden kann, weil er einen bestimmten Spruch nicht vernünftig beherrscht.  Glaubt man seine Party fertig zu haben, findet man sich im Travia-Tempel zu Thorwal wieder. Ab jetzt steht es dem Spieler frei auf welche Art er seine Abenteuer begehen möchte. Es empfiehlt sich in den Tavernen und Spelunken die neuesten Gerüchte in Erfahrung zu bringen, so scheint es wohl in der örtlichen Akademie zu spucken und der Hetmann sucht mutige Helden für einen Spezialauftrag. Auf die Art kommt die Geschichte von vermissten Karten, Geisterschiffen und wütenden Orks langsam ins Rollen. Die Möglichkeit  sich in der Größe und Vielfalt von Aventurien zu verlieren ist groß, behält man aber das Tagebuch und die Hauptquest in den Augen, bleibt genug Zeit um die Fantasiewelt zu entdecken. Die Reisen sind aber stets gefährlich und sollten gut geplant sein, Puristen kaufen einfach genug Proviant und Wasser, Spieler denen das Wohl ihrer Party am Herzen liegt, kaufen zusätzlich Decken, Essbesteck und Angelruten, das erhöht den Reisekomfort. Hier liegt die Stärke von <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a>, die vielen Kleinigkeiten und Details bringen eine enorm hohe Identifikation mit den Helden mit sich. Zum Beispiel sollten sie die Gruppe mit Winterbekleidung ausrüsten, wenn sie im Gebirge unterwegs ist, kommt man aber im Sommer derart dick angezogen daher, stehen die Helden kurz vor einem Hitzschlag.</p>
<p>Eine Schwachstelle hat aber auch das beste Spiel, bei <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/dsa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DSA">DSA</a> 1 ist es das Kampfsystem. Dieses läuft <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/rundenbasiert/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rundenbasiert">rundenbasiert</a> ab, das Schlachtfeld ist ähnlich einem Schachbrett aufgebaut. Ein Angriff, sei es mit  Nah- und Fernwaffen oder einem Zauberspruch, ist nur dann möglich, wenn der entsprechende Held in einer Linie mit dem Zielobjekt steht, diagonale Attacken sind leider unmöglich, so kämpft oft nicht die ganze Gruppe, sondern nur die Nahkämpfer. Das schränkt die strategischen Möglichkeiten ein und führt manchmal zu Frust, besonders in engen Dungeons!</p>
<p>„ Die Schicksalsklinge“ ist ein Hardcore-Rollenspiel und für Anfänger ohne RPG-Erfahrung schwer zugänglich, ist man aber bereit sich in das komplizierte Regelwerk einzuarbeiten, wird man mit wochenlangen Spielspaß und einer ungeahnten Handlungsfreiheit belohnt!</p>
<p>Fazit: Ihr(e) Freund(in) ist RPG-Spieler und Sie haben sie/ihn seit Wochen nicht gesehen? Tja, dann haben sie hier wohl den Grund dafür!</p>
<p>*Kaufen* <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;keywords=DAs%20schwarze%20Auge&amp;index=video-games-de&amp;tagverlassenewel-21=" target="_blank" title="Kaufen"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/amazon.gif" alt="amazon.gif" /></a></p>
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		<title>Turrican II (Amiga)</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/12/turrican-ii-amiga/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Turrican]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Original von Retro-Nerd
Da Turrican 2 mein Lieblingstitel auf dem Amiga war/ist konnte ich mir es mir nehmen lassen etwas darüber zu schreiben. Beim Design habe ich mich an die ASM &#38; Amiga Joker gehalten.
 *klick mich*
 
Quellen und Websites zum Thema Turrican
 

 
http://fanpage-huelsbeck.blub.co.at/fanpage_huelsbeck/html_site/fanpage_huelsbeck.htm
http://www.huelsbeck.com
http://bronko.turricanforever.de
Share/Save]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/turrican2frontdx1.jpg" title="turrican2frontdx1.jpg" rel="lightbox[100]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/turrican2frontdx1.thumbnail.jpg" alt="turrican2frontdx1.jpg" /></a></p>
<p>Original von Retro-Nerd</p>
<p>Da <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/turrican/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Turrican">Turrican</a> 2 mein Lieblingstitel auf dem Amiga war/ist konnte ich mir es mir nehmen lassen etwas darüber zu schreiben. Beim Design habe ich mich an die ASM &amp; Amiga Joker gehalten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/turrican2neuerstilfrolder9.jpg" title="turrican2neuerstilfrolder9.jpg" rel="lightbox[100]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/turrican2neuerstilfrolder9.thumbnail.jpg" alt="turrican2neuerstilfrolder9.jpg" /></a> *klick mich*</p>
<p align="center"> <span id="more-100"></span></p>
<p align="center">Quellen und Websites zum Thema <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/turrican/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Turrican">Turrican</a></p>
<p align="center"> <a href="http://turrican.nemmelheim.de" target="_blank" title="http://turrican.nemmelheim.de"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/logosd3.gif" alt="logosd3.gif" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://www.thelegacy.de/Museum/5732" target="_blank" title="http://www.thelegacy.de/Museum/5732"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/thelegacylinklj2.jpg" alt="thelegacylinklj2.jpg" /></a></p>
<p align="center"> <a href="http://hol.abime.net/1535" target="_blank" title="http://hol.abime.net/1535"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/holleftrd2.jpg" alt="holleftrd2.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://fanpage-huelsbeck.blub.co.at/fanpage_huelsbeck/html_site/fanpage_huelsbeck.htm" title="Fanpage" target="_blank">http://fanpage-huelsbeck.blub.co.at/fanpage_huelsbeck/html_site/fanpage_huelsbeck.htm</a></p>
<p><a href="http://www.huelsbeck.com" title="http://www.huelsbeck.com" target="_blank">http://www.huelsbeck.com</a></p>
<p><a href="http://bronko.turricanforever.de" title="http://bronko.turricanforever.de" target="_blank">http://bronko.turricanforever.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Civilization II [PC, 1996]</title>
		<link>http://www.verlassenewelten.de/2007/12/11/civilization-ii-pc-1996/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielereviews]]></category>
		<category><![CDATA[Civilization]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Original Review von Syntax
Erscheinungsjahr    1996
Hersteller        Microprose
Sprache / System
deutsch / PC (Windows)
Genre            Rundenstrategie
Allgemeines
Sid Meier ist wohl neben Richard „ Lord British“  Garriot und Peter Molyneux einer der bekanntesten Köpfe der Softwarebranche. Und sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/civ2.gif" title="civ2.gif" rel="lightbox[97]"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/civ2.gif" alt="civ2.gif" height="255" width="407" /></a></p>
<p>Original Review von Syntax</p>
<p>Erscheinungsjahr    1996<br />
Hersteller        Microprose<br />
Sprache / System<br />
deutsch / PC (Windows)</p>
<p>Genre            Rundenstrategie</p>
<p>Allgemeines</p>
<p>Sid Meier ist wohl neben Richard „ Lord British“  Garriot und Peter Molyneux einer der bekanntesten Köpfe der Softwarebranche. Und sein legendärer Ruf kommt nicht von         ungefähr, liest sich die Liste seiner veröffentlichten Spiele wie ein „ Who is Who “ der Spielgeschichte Pirates, Colonization und Railroad Tycoon sind nur einige der Spiele die den Weg in die Herzen der Gamer gefunden haben. Sein erfolgreichstes Spiel ist wohl <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/civilization/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Civilization">Civilization</a>, das damals alle Verkaufszahlen brach und eine der besten Serien begründete. Sid´s Erfolgsrezept ist dabei denkbar einfach, ein höchstmögliches Maß an Komplexität, ohne dabei den Spieler je zu überfordern, und eine Spielwelt die dem Benutzer kaum Grenzen setzt.</p>
<p><span id="more-97"></span><br />
Heute hat Sid Meier mit Firaxis seine eigene Spieleschmiede, deren Erstlingswerk „Alpha Centauri“  direkt an die alten Erfolge anknüpfte. Vor wenigen Monaten erschien ein Remake des achtziger Jahre Hits Pirates, eine Veröffentlichung die jeder Oldie-Liebhaber wohl sehnlichst herbeigewünscht hat.</p>
<p>Das Spiel</p>
<p><a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/civilization/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Civilization">Civilization</a> II ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das dem Spieler die Möglichkeit gibt einen kleinen Steinzeitstamm durch die Wirren der Zeitgeschichte zu führen um eine blühende und mächtige Zivilisation zu begründen. Jeder der den Vorgänger gespielt hat wird sich sofort zu recht finden, Neulingen steht eine umfangreiche Onlinedokumentation zur Verfügung, die alles rund um das Spiel erklärt. Allerdings ist das Interface so intuitiv zu bedienen, dass das kaum nötig sein wird. Sämtliche wichtigen Bildschirme lassen sich über die Windowsleiste erreichen, den Großteil des Screens nimmt die eigentliche Spielkarte ein, daneben teilen sich die Weltkarte und das Infofenster den rechten Bildschirmrand. Wer <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">mag</a> kann das ganze Geschehen in verschiedenen Stufen zoomen, was die Übersicht stark erhöht.</p>
<p>Das Spiel beginnt im Jahre 4000 v.Chr. mit einer kleinen Anzahl Siedler gilt es einen geeigneten Standort für seine Hauptstadt zu finden. Berge mit Rohstoffen versprechen eine gute Industrieausbeute, Wiesen mit Büffeln produzieren viel Nahrung und Felder mit Edelsteinen machen die Bevölkerung glücklich, denkt man einen guten Platz gefunden zu haben, lässt man die Siedler den ersten Spatenstich machen und die Hauptstadt ist gegründet. Nun liegt es beim Spieler welche Richtung er einschlagen möchte. Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Arten das Spiel zu beenden. Möchte man als friedlicher Herrscher in die Analen eingehen, sollte man den Schwerpunkt auf die Forschung legen, sie ist der Schlüssel zur Bevölkerung des Weltraumes, natürlich ist Forschung teuer und der Tec-Tree gewaltig, also sollte man auf eine starke Wirtschaft achten.</p>
<p>Glaubt man an die milit. Überlegenheit seines Volkes lässt man die Sterne Sterne sein und macht sich daran die bis zu sieben Gegner vom Erdenrund zu blasen, um am Ende als Welteneroberer dazustehen. Ganz ohne Forschung wird das aber auch nicht gehen, es sei denn sie hoffen darauf das einer ihrer Speerträger den ollen Panzer des Gegners schon zerlegen wird. Die dritte und einfachste Möglichkeit das Spiel zu beenden ist heil das Jahr 2000 n.Chr. zu erreichen, denn da endet die Punktewertung von Civ II und es wird Bilanz gezogen, natürlich kann man dann nicht auf eine besonders gute Bewertung hoffen.</p>
<p>Für welchen Weg man sich auch entscheiden <a href="http://www.verlassenewelten.de/tag/mag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mag">mag</a>, ganz leicht wird es nicht. Spätestens wenn nach der dritten gegründeten Stadt, die erste revoltiert, der Nachbar meint seine Grenzen in Richtung ihrer Hauptstadt ausdehnen zu müssen und das Staatssäckl bedrohlich einstellige Zahlen aufweist kommt der erste Stress auf. Die revoltierende Stadt könnte man noch mit einem Tempel zufrieden stellen, ist dafür kein Geld da macht man aus einem Bürger einen Entertainer, das hat aber weniger Nahrung zur Folge und könnte zur Hungersnot führen. Auch der expansionswütige Nachbar ist für Geldgeschenke sehr empfänglich, allerdings wird nach erfolgter Bestechung seine Gier auf ihre Ländereien nicht weniger. Früher oder später wird er sie erneut angreifen. Nach der ersten erfolgreich bestandenen Krise, kann man sich wieder dem Regieren widmen. Vielleicht die Steuern erhöhen, seine Städte ausbauen, von einer einfachen Kornkammer bis zum Kernkraftwerk ist alles möglich, die Forschung voran treiben, oder das Militär aufrüsten. Ist man ratlos kann man auch einen seiner Berater konsultieren. Und irgendwann will man sich ja auch mal ein Weltwunder gönnen, ein Zeugnis ihrer Macht.</p>
<p>Erfolgreiches zivilisieren will gelernt sein, von anfänglichen Rückschlägen sollte man sich nicht entmutigen lassen, sondern überlegen wo der Fehler lag um daraus zu lernen.</p>
<p>Civ II ist ein Spiel mit extrem hohen Wiederspielwert, die Möglichkeiten und Strategien sind einfach so groß, dass das Gefühl „ Ich könnt´s ja mal so oder so probieren“ immer wieder aufkommt.</p>
<p>Fazit: Der Sid-Faktor ist ein Phänomen, Civ II ist für mich eines der besten Spiele überhaupt!</p>
<p>Kaufen &#8211;  <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;keywords=Civilization%20II&amp;tag=verlassenewel-21&amp;index=video-games-de&amp;link%5Fcode=qs" target="_blank"><img src="http://www.verlassenewelten.de/wp-content/uploads/2007/12/amazon.gif" alt="amazon.gif" /></a></p>
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